Qualität von Notebooks steigt, Preise sinken weiter
zuletzt aktualisiert: 07.03.2006 - 08:34
Wiesbaden (rpo). Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der am 9. März in Hannover beginnenden CeBIT mitteilt, lagen die für den deutschen Markt wichtigen Einfuhrpreise für Notebooks im Januar 2006 qualitätsbereinigt um 25,7% niedriger als im Januar 2005. Der Import von Desktop PCs verbilligte sich im gleichen Zeitraum um 13,0%. In den angegebenen Preisentwicklungen ist der Einfluss von Qualitätsverbesserungen berücksichtigt. So sind zum Beispiel Notebooks durch die steigende Performance der verbauten Mobilprozessoren und durch hochauflösende Displays zunehmend multimedial einsetzbar. Aber auch bei anderen Komponenten gibt es starke Qualitätsverbesserungen. Während im Jahr 2004 noch sehr viele Notebooks einen Arbeitsspeicher von 256 Megabyte aufwiesen, lag die Standardgröße im Jahr 2005 bei 512 Megabyte. Die Speicherkapazität der verwendeten Notebookfestplatten stieg von durchschnittlich 30 bis 40 Gigabyte im Jahr 2004 auf 60 bis 80 Gigabyte im Jahr 2005.
Quelle: gms
Links zu diesem Artikel
Schreiben Sie über diesen Artikel und benutzen Sie die Trackback-URL , damit Ihr Eintrag hier erscheint
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:
Anzeige:
Aktuell bei RP Online
mehr Digitales
Aus der Region
Videos
Videos
Mehr Digitales
Anzeige:
Top-Services
- RP ONLINE
- Kontakt
- AGB
- DATENSCHUTZ
- Impressum




