LCD-TV BenQ DV3250: Das Gerät bietet mit zwölf Millisekunden eine sehr kurze Reaktionszeit. Eine Auflösung von 1.366 mal 768 Bildpunkten, ein Kontrastwert von 800:1 und eine Leuchttiefe von 500 cd/m² sorgen für eine gute Farbdarstellung. Der DCDi-Videochipsatz von Faroudja, einem führenden Unternehmen im Bereich der Videoverarbeitung, garantiert eine gute Bildqualität. Die Fähigkeit, hoch auflösendes Fernsehen (HDTV) darzustellen wird durch die digitale DVI-I (HDCP) Schnittstelle unterstützt und macht den DV3250 damit zu einer sicheren Zukunftsinvestition. Âb Mitte April für 1.499 Euro im Handel.
Der Mini-MP3-Player "D-snap audio SV-SD90" von Panasonic. Das 42.0 x 42.0 x 17.5mm messende und nur 39 Gramm leichte Gerät speichert die Daten auf einer SD-Karte und kommt Anfang April in den Handel.
Die neue 100er MP3 Flash WALKMAN-Serie von Sony: Das runde Gehäuse mit einzeiligem LC-Display wiegt federleichte 26 Gramm, bietet bis zu einem GB Speicherkapazität und zeigt Ausdauer mit einer Batterielaufzeit von bis zu 70 Stunden.
Das Q30 Rubin 1100 Notebook von Samsung. Mit nur 1.000 Gramm Gewicht eins der leichtesten der Welt: Intel Pentium M Prozessor mit 1,1 GHz, 512 MB PC2700, 40 GB 1,8" HDD, 12.1" WXGA TFT 1.280 x 768. Für rund 4.300 Euro im Handel.
Plasma- und LCD-Fernseher, kurz Flat-TV genannt, bieten Bildqualität auf höchstem Niveau. Doch in ausgeschaltetem Zustand hängen sie oft nutzlos an der Wand. Sony eröffnet nun völlig neue Möglichkeiten für ihre Nutzung: Kunstbegeisterte Käufer von Sonys LCD- und Plasma-Fernsehern können sich die Werke dreier junger, international erfahrener Videokünstler beziehungsweise -künstlerpaare per DVD auf den Bildschirm holen und so das Wohnzimmer zum Ausstellungsraum umgestalten.
Bewegte Bilder aus allen Lagen - beim Sports-Camcorder VP-X110L von Samsung können die Linsen abgenommen und Bilder zum Beispiel von Inline-Skates aus gemacht werden.
Satte acht Gigabyte an Daten passen auf das neue Compact-Flash-Top-Modell von SanDisk.
Motorola präsentierte auf der CeBIT einen Motorradhelm mit Bluetooth-Headset.
Die neuen Notebook-Mäuse PocketMouse Colour von Kensington leuchten abwechselnd in
24 Farben. Wem das zu bunt ist, der kann auch eine Einzelfarbe
einstellen. Die Mäuse sind sofort erhältlich und kosten
im Handel 19,90 Euro.
T-Online-Partner Musicload präsentiert den neuen Abspieler MAX P-X.
Julia Winkel zeigt am Messestand von Sony Ericsson auf der CeBIT eine Bluetooth Motion Cam ROB-1. Die Kugel-Kamera auf Rädern kann bis zu einer Entfernung von 50 Metern mit Bluetooth per Handy gesteuert werden, und sendet Video-Streams auf das Mobil Telefon.
Ein Prototyp des Navigationssystems TomTom Rider für Zweiräder wird an einem Motorad auf der Computermesse CeBIT in Hannover vorgestellt. Mit GPS (Globales Positionssystem) können Motorradfahrer damit künftig satellietengestützt ans Ziel finden. Das System wird zum Sommer 2005 auf den Markt kommen.
T-Com präsentiert das Haus der Zukunft mit allen möglichen technischen Annehmlichkeiten, wie Video-Übertragung an der Eingangstür oder einer über das Internet kontrollierbare Küche. Hier meldet das Infosystem, dass die Tür der Spülmaschine offen steht.
Der "Mood Cube" passt das Licht im Haus, die Musik und das Display an die jeweilige Tageszeit an.
Lotte Reinholz arbeitet am Messestand des englischen Unternehmens Powerdesk an einem in einen Schreibtiisch eingebauten Computer. Bis hin zu DVD-Laufwerk ist der Computer an der vorderen Tischkante zu bedienen. Er kann automatisch auf Sitz-oder Stehhöhe gefahren werden.
Ein Messebesucher betrachtet auf der CeBIT eine Schaufensterpuppe, in die ein PC eingesetzt wurde.
Stanislavs Bardins von der Ludwig-Maximilians-Universität München fährt auf der CeBIT mit einem Kickboard und trägt dabei den Prototyp einer blickgesteuerten Videokamera auf dem Kopf. Die mobile Kamera wurde von der Abteilung Neurologie des Klinikums der Universität entwickelt und wird von den Augenbewegungen des Benutzers gesteuert.
Sie liefert ein verwacklungsfreies Bild vom Blickfeld der Person. Mögliche Einsatzgebiete könnten in der Psychologie und im Marketing liegen, um zu erforschen, wohin sich die Aufmerksamkeit des Trägers zuerst richtet.
Das Telefon im Telefon - in die "myDOQ station" wird das mobile Gerät eingelegt. Gesprochen wird dann in den Hörer an der Station.
Den Cowon A2 Portable Multimedia Player gibt es mit eingebauter 20 GB oder 30 GB großen Festplatte. Bei der Wahl des Formats zeigt sich der A2 flexibel. So unterstützt er eine große Zahl an Video- sowie Audio-Formaten einschließlich DivX, XviD, WMV, WMA, MP3, OGG, WAV und ASF und dient zudem als digitales Fotoalbum, wobei JPEG, GIF und auch BMP-Images werden ohne Problem auf dem vier Zoll großen Display im 16:9 Format angezeigt. Wahrscheinlich ab Juni 2005 im Handel, Preis noch nicht bekannt.
Das neueste Modell aus Sonys Cybershot-Familie ist gerade einmal so groß wie eine Scheckkarte und hat eine Auflösung von fünf Megapixeln.
Sonys Hi-MD Walkman MZ-DH10P ist ein MD-Recorder mit eingebauter 1,33-Megapix-Digitalkamera. Das Display ist rund 3,8 Zentimeter groß. Ab sofort in den Läden für rund 500 Euro.
Siemens präsentiert auf der CeBIT den Prototypen eines DVB-H (Digital Video Broadcast Handheld) Empfängers, mit dem mobiler Fernsehempfang möglich ist.
Sonys neuer Network Walkman NW-E507: Eingebaut ist ein Gigabyte Speicher, ein FM-Radio, und ein Display mit der neuartigen OLED-Technik. Der Winzling wiegt gerade einmal 47 Gramm, kommt im April in den Handel und wird um die 200 Euro kosten.
BenQ stellt zwei Neuzugänge aus der V-Serie seiner LCD-Produktpalette vor: den FP71V+ und den FP91V+. Beide LCD-Monitore überzeugen durch extrem schnelle Reaktionszeiten. Der 17-Zoll FP71V+ ist der erste LCD-Monitor mit fünf Millisekunden Reaktionszeit (Gray-to-Gray) auf dem Markt. Der FP91V+ erreicht als erstes Display im 19-Zoll Bereich sechs Millisekunden (Gray-to-Gray) - gut für Filme, Videospiele oder zum Erstellen von Präsentationen fürs Büro. Ab April verfügbar, Preise: 349 bzw. 499 Euro.
Mit dem Joybee 720 stellt BenQ seinen ersten digitalen Audioplayer mit einer Festplatte von fünf GB vor. Bei dieser Größe lassen sich mindestens 1.200 Songs oder entsprechend viele Bilder speichern. Der Joybee 720 unterstützt die Formate MP3, WMA und WAV. Das zusätzlich integrierte Radio bietet Platz für 16 Speicherplätze. Dank des CardReaders kann man unkompliziert die Speicherkarte einer Digitalkamera einführen und auf dem großzügigen Display geschossene Bilder anschauen und im Urlaub bequem zwischenspeichern.
Der neue DP4670 LCD-Fernseher von BenQ: Das Gerät hat eine Bildschirmdiagonale von 46 Zoll. Doch auch das Innenleben kann sich sehen lassen. Das Gerät bietet ein Kontrastverhältnis von 800:1 und eine Auflösung von 1920 x 1080. Der DP4670 strahlt mit einer Helligkeit von 600 cd/m2. Mit nur 8 ms Reaktionszeit sollen auch schnelle Bildbewegungen ohne Verzerrung dargestellt werden.
Panasonic Camcorder NV-GS35: Mit dem 30x Zoom des neuen NV-GS35-Modells gelingen Aufnahmen, die sowohl dem 35-mm-Weitwinkel als auch einem riesigen 1072-mm-Teleobjektiv bei Kleinbildkameras entsprechen. Eine Video Class-kompatible USB 2.0 High Speed Schnittstelle mit DV Streaming und eine mitgelieferte Videoschnitt-Software sollen beim Topmodell NV-GS35 Datentransfer und Filmbearbeitung einfach machen. Mit dem neuen Quick Start ist man schon in 1,3 Sekunden aufnahmebereit.
Bis zum Sommer 2005 wird Panasonic Schritt für Schritt elf Flachbildschirm-TVs mit Bildschirmdiagonalen von 20 bis 50 Zoll auf den Markt bringen. Die 500er Serie, die aus dem TH-50PV500 mit 127 cm Bildschirmdiagonale, dem TH-42PV500 (106 cm) und TH-37PV500 (94 cm/Foto) besteht, ist mit ihrem HD-Panel und HDMI-Eingang „HD ready“. Das Halbbildverfahren mit 1080 Zeilen wird dabei ebenso dargestellt wie der Vollbild-Modus mit 720 Zeilen. Wem Kabelsalat nicht schmeckt, wird sich vor allem über den SD Speicherkarten-Eingang freuen. Karte rein und schon werden die 500er Modelle zur Bühne für selbstaufgenommene Video oderDigitalfotos. Kosten: Zwischen 3.299 und 5.799 Euro.
Neue DIGA DVD-Videorecorder von Panasonic: Die "Quick Start" Funktion sorgt dafür, dass nach nur einer Sekunde die Geräte dieser Baureihe aufnahmebereit sind und das EPG beim DMR-EH52 mit Festplatte sofort nutzbar ist. Die Wiedergabe von DVDs, CDs etc. dauert vom Einlegen bis zum Abspielen nur rund zehn Sekunden. Die neuen DVD Recorder DMR-EH52 und DMR-ES10 kommen im März 2005 für 549 Euro bzw. 299 Euro in den Markt. Der DMR-ES30V folgt im April 2005 für 499 Euro.
Man kennt das: Plötzlich fällt einem unterwegs ein, dass heute die Lieblingsserie im TV läuft, man aber vergessen hat, den DVD-Recorder zu programmieren. Dann rufen Sie ihn doch einfach an. Mit dem neuen Kiss DP-558 kein Problem. Der Festplattenrecorder kann per Handy programmiert werden. 80 Gigabyte HDD und Time-Shift sorgen für Guck-Vergnügen. Ab Oktober für 699 Euro im Handel.
Mit dem Olympus MR-500i lernen jetzt auch die MP3-Player das Knipsen. Das Gerät hat eine integrierte 1,22-Megapix-Kamera. Musik und Fotos finden auf der 20-GB-Platte eine Menge Platz. Bedient wird das Gerät über einen Touchscreen. Preis: 549 Euro.
Philips MP3-Soundsystem PSS110: Das besondere an diesm MP3-Player ist, dass er unterwegs als PC-Lautsprecher oder auch als Reisewecker eingesetzt werden kann. Das Aufspielen der Musik vom PC geschieht über eine USB 2.0-Verbindung. Der interne 256 MB Flash-Speicher bietet Platz für bis zu 8 Stunden MP3- oder 16 Stunden WMA-Musik. Für Abwechslung sorgt ein eingebautes FM-Radio. Dank ebenfalls integrierter Uhr kann man das PSS110 zum morgendlichen Wecken nutzen und auch mit der Lieblingsmusik einschlafen. Zusätzlich ist das Audiosystem auch leistungsfähiger Stereo-Lautsprecher für Multimedia-Präsentationen im Büro oder ein privater Begleiter für ungestörten Musikgenuss mit Kopfhörern. Ab April 2005 für 149 Euro im Handel.
Das ADSL 515 von Philips kombiniert ein Breitband-Internet-Gateway mit einem digitalen DECT-Telefon. DECT-Telefonie gehörte zu den ersten digitalen Technologien, die breite Konsumentenschichten erreichte. Das Internet, und speziell Breitband-Internet, zählt zu den jüngeren Technologien. Philips hat mit dem ADSL 515 beides zusammengebracht. Features: DSL-Router und Schnurlostelefon in einem, WiFi IEEE 802.11g, Digitaler Anrufbeantworter mit 30 Minuten, polyphone Klingeltöne, Klingelton-Download aus dem Internet. Preis 249,99 Euro.
Philips iPronto steuert das vernetzte Haus: Die iPronto steuert nicht nur Home Cinema-Bausteine wie Audio und Video, sondern darüber hinaus eine Vielzahl von elektronischen Geräten. Darüber hinaus kann die iPronto über Wireless Lan (WLAN) auf das Internet zugreifen, um zum Beispiel eine elektronische Programmzeitschrift abzurufen. Im Handel für 1.999,99 Euro.
Philips LCD-TV 42PF9986 mit Ambi Light und Pixel Plus 2. Mit superflachem Design und Innovationen wie der Hintergrundbeleuchtung Ambi Light und dem intelligenten Bildverbesserungssystem Pixel Plus 2. 107 cm Bildschirmdiagonale, WXGA-Auflösung mit 1366 x 768 Pixeln. Zu haben ab sofort für 5.999,99 Euro.
Home Cinema für unterwegs bietet Sonys DVD-Player MV-700HR. Auf dem sieben Zoll (17,8 cm) großen TFT Display lassen sich Filme im 16:9-Format gestochen scharf verfolgen oder auch Fotos ansehen. Neben DVDs kann der Player Musik-CDs, MP3-Dateien und sogar DivX-Dateien abspielen. Und für kabellosen Kopfhörer-Sound gibt es eine integrierte Infrarot-Schnittstelle, so dass niemand gestört wird. Preis 529 Euro, lieferbar ab März 2005.
Sonys CD-Tuner CDX-NC9950. Egal ob die Lieblingsmusik von CD oder als MP3-Datei gespielt wird, ob gerade Frühstücksradio oder eine Verkehrsmeldung läuft: Das neue Steuergerät CDX-NC9950 sorgt dank der Drive-S HX Technologie für satten Sound. Optional wird die DVD-Navigationseinheit NVX-HC1 angeboten. CDX-NC9950: 699 Euro,
NVX-HC1: 999 Euro, KP-NC9950HC1 (CDX-NC9950 und NVX-HC1 als Paket): 1.599 Euro. Beide Geräte lieferbar ab: März 2005.
High Definition-TV von Sony: Exzellente Bildqualität und hohe Auflösung: Das sind die Merkmale, die HD so einzigartig machen. So enthält beispielsweise ein Bild eines HD-fähigen Fernsehers im Durchschnitt viermal so viele Informationen wie ein herkömmliches Standardbild. Bei Film- und Fernsehexperten gilt HD längst als das technische Nonplusultra. Filmemacher wie George Lucas arbeiten mit der neuen Technologie, und der Sender Premiere wird die Fußball-WM 2006 in hochauflösender Qualität übertragen.
Die Micro-Systemanlage NAS-CZ1 von Sony: Sie lässt sich dank Ethernet-Anschluss an einen PC anschließen und über W-LAN-Komponenten sogar drahtlos mit dem Heimnetzwerk verbinden. Der Nutzer kann von dort Webradio streamen sowie auf Musikdateien zugreifen und sich so seine persönlichen Grooves ganz nach Lust und Laune zusammenstellen. Preis: 300 Euro,
Lieferbar ab: Juli 2005.