Tipps: Sicheres Passwort - aber wie?
VON SILKE FREDRICH - zuletzt aktualisiert: 06.04.2006 - 10:42
Düsseldorf (rpo). Passwörter sind geheim. Deshalb erscheinen auf dem Bildschirm in der Regel nur Sternchen, wo eigentlich Buchstaben und / oder Zahlen stehen. Oft speichert der Computer das eingegebene Passwort, damit es nicht jedes Mal neu eingetippt werden muss (zum Beispiel in der E-Mail-Software). Praktisch, aber auch problematisch. Denn nach einer Weile vergessen viele, wie das Passwort eigentlich heißt.
Doch wie bildet man ein sicheres Passwort und was ist zu tun, wenn man es vergessen hat oder die Daten gar ausspioniert werden? Zugangsname und Kennwort sind wertvoller als jeder Schlüssel. Wenn die Daten in falsche Hände geraten, kann erheblicher Schaden entstehen. Den Tätern auf die Spur zu kommen, ist gar nicht so einfach. Ist der Betrug erst einmal aufgeflogen, müssen die Fahnder die umfangreichen Protokolle des Providers durchforsten, die Rückschlüsse auf die Täter zulassen.
Doch einige Tipps helfen, dass es erst gar nicht so weit kommt: Kennung und Passwort sind Vertrauenssache - und sollten es auch bleiben. Faustregel: Nirgendwo notieren und niemandem verraten, auch (angeblichen) Mitarbeitern vom Provider oder Onlinedienst nicht. Seriöse Mitarbeiter fragen nie nach diesen Daten, weder per E-Mail, noch am Telefon. Zudem sollten Passwörter gewählt werden, die nicht so einfach zu knacken sind. Sie sollten eine Zahlen- und Buchstabenkombination bilden. Ungeeignet sind Namen oder das Geburtsdatum. Zudem sollte das Online-Passwort nicht auf der Festplatte gespeichert werden - auch wenn’s bequemer ist, weil sonst bei jedem Einwählen das Passwort eingetippt werden muss. Aber gespeicherte Passwörter lassen sich besonders leicht ausspionieren.
Profis wechseln ihr Passwort alle paar Tage. In manchen Firmen sind Mitarbeiter verpflichtet, ihr Passwort regelmäßig zu ändern. Denn sicher ist sicher: Sollte ein Passwort wirklich mal in falsche Hände geraten, lässt sich der Schaden so in Grenzen halten. Wer wirklich auf Nummer Sicher gehen will, installiert eine so genannte Personal Firewall. Ein solches Schutzprogramm erkennt nicht nur Lauschattacken und Hackerangriffe von außen, sondern spürt auch Trojaner auf. So lassen sich Lauschaktionen und Schnüffelattacken rechtzeitig erkennen und unterbinden.
Doch wie bildet man ein sicheres Passwort und was ist zu tun, wenn man es vergessen hat oder die Daten gar ausspioniert werden? Zugangsname und Kennwort sind wertvoller als jeder Schlüssel. Wenn die Daten in falsche Hände geraten, kann erheblicher Schaden entstehen. Den Tätern auf die Spur zu kommen, ist gar nicht so einfach. Ist der Betrug erst einmal aufgeflogen, müssen die Fahnder die umfangreichen Protokolle des Providers durchforsten, die Rückschlüsse auf die Täter zulassen.
Doch einige Tipps helfen, dass es erst gar nicht so weit kommt: Kennung und Passwort sind Vertrauenssache - und sollten es auch bleiben. Faustregel: Nirgendwo notieren und niemandem verraten, auch (angeblichen) Mitarbeitern vom Provider oder Onlinedienst nicht. Seriöse Mitarbeiter fragen nie nach diesen Daten, weder per E-Mail, noch am Telefon. Zudem sollten Passwörter gewählt werden, die nicht so einfach zu knacken sind. Sie sollten eine Zahlen- und Buchstabenkombination bilden. Ungeeignet sind Namen oder das Geburtsdatum. Zudem sollte das Online-Passwort nicht auf der Festplatte gespeichert werden - auch wenn’s bequemer ist, weil sonst bei jedem Einwählen das Passwort eingetippt werden muss. Aber gespeicherte Passwörter lassen sich besonders leicht ausspionieren.
Profis wechseln ihr Passwort alle paar Tage. In manchen Firmen sind Mitarbeiter verpflichtet, ihr Passwort regelmäßig zu ändern. Denn sicher ist sicher: Sollte ein Passwort wirklich mal in falsche Hände geraten, lässt sich der Schaden so in Grenzen halten. Wer wirklich auf Nummer Sicher gehen will, installiert eine so genannte Personal Firewall. Ein solches Schutzprogramm erkennt nicht nur Lauschattacken und Hackerangriffe von außen, sondern spürt auch Trojaner auf. So lassen sich Lauschaktionen und Schnüffelattacken rechtzeitig erkennen und unterbinden.
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