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Microsoft ist der weltweit größte Hersteller von Computerprogrammen und liegt laut einer Studie der amerikanischen Beratungsgesellschaft Interbrand beim Image auf dem zweiten Platz weltweit nach Coca-Cola.
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Der US-Konzern besitzt bei Betriebssystemen eine fast monopolartige Stellung, tut sich aber schwer, in dem immer wichtiger werdenden Geschäft mit Internet-Diensten gegen Konkurrenten wie Google entscheidend Fuß zu fassen.
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Vor einer Woche gelang Microsoft mit seinem Quartalsbericht eine positive Überraschung der Märkte: Der Gewinn im zweiten Quartal stieg um 79 Prozent auf 4,7 Milliarden Dollar und der Umsatz um 31 Prozent auf 16,4 Milliarden Dollar.
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Microsoft-Gründer Bill Gates hat sich weitgehend aus dem operativen Geschäft zurückgezogen und leitet nun die von ihm gegründeten Stiftung, eine der weltweit finanzkräftigsten Wohlfahrtsorganisationen.
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Bill Gates gründete das Unternehmen 1975 in Redmond, einer Stadt bei Seattle im Staat Washington.
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Inzwischen hat der Konzern Ableger in 104 Ländern und 80.000 Angestellte.
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Den größten Erfolg hatte Microsoft mit dem Betriebssystem Windows: Es ist auf mehr als 90 Prozent der weltweiten Computer installiert und wird von mehr als einer Milliarde Menschen genutzt.
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Neben Software verdient das Unternehmen sein Geld auch mit der Spielekonsole Xbox und dem Fernsehsender MSNBC.
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Im vergangenen Geschäftsjahr verdiente Microsoft 14,07 Milliarden Dollar.
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Microsoft hat im Februar den norwegischen Suchmaschinenbetreiber Fast Search & Transfer übernommen. Der Softwareriese hält 92,6 Prozent an dem norwegischen Unternehmen, teilte das US-Unternehmen am Montag in Oslo mit.