Foto: rpo, Johannes Bornewasser
In Düsseldorf gibt es drei bestätigte Schweinegrippe-Fälle. Grund zur Beunruhigung besteht nach Angaben der Behörden nicht. Doch was denken die Düsseldorfer? Wir haben nachgefragt...
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Hans Bogner: "Das Thema lässt mich eigentlich kalt. Klar hoffe ich, dass meine Töchter nicht betroffen sein werden, aber diese Grippe zu bekommen ist doch wie ein Sechser im Lotto - nur eben negativ."
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Beate Mielke: "Ich sorge mich mehr vor anderen Krankheiten. Beim Thema Schweinegrippe vertraue ich den Medizinern."
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Chris Wassermann: "Mir ist das alles zu weit weg. Drei bekannte Fälle sind ja nicht so viel."
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Peter Odenthal: "Bisher gibt es eine minimale Ansteckungsrate. Meine Frau und ich fliegen nicht nach Mexiko und hier in Düseldorf mache ich mir keine Sorgen."
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Torsten Petersen: "Ich mache mir keine Sorgen vor der Grippe. Dann müsste ich mir ja vor jeder Krankheit Sorgen machen. Die Schweinegrippe ist einfach nur gerade Thema in den Medien."
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Günther Opiela: "Das ist eine aktuelle Hysterie, wie sie bei vielen Krankheiten vorkommt. Es gab schon schlimmere Grippewellen, die wir überlebt haben."
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Cloude Thomé (aus Luxemburg): "Bei uns ist die Krankheit gar kein Thema. Wenn ich das richtig sehe, dann interessieren sich in Deutschland auch nur wenige Menschen für die Schweinegrippe. Sie kommt eben von zu weit weg."
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Patrick Kersch (ebenfalls aus Luxemburg): "Ein Kollege von mir war während des Ausbruchs der Schweinegrippe in Mexiko. Im Büro wurden nach seiner Rückkehr alle immer nervös wenn er gehustet hat. Das war aber alles nur Spaß. Ich mache mir keine Sorgen. Nicht in Luxemburg und auch nicht hier in Düsseldorf."