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Jennifer Tichelkamp: Meiner Meinung nach ist es richtig und eine angemessene Ehrung, denn er hat für Düsseldorf sehr viel geplant und erreicht - wie zum Beispiel, dass Düsseldorf jetzt Schulden frei ist. Und wenn wir einem Bischof einen Brückennamen geben, dann doch bitte erst recht unseren verstorbenen Oberbürgermeister.
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Alex Hamscher: Ich halte nicht viel von der Idee eine Brücke nach Herrn Erwin zu benennen. Er mag zwar die Stadt von ihren Schulden befreit haben, aber er hat viele Bürger im Stich gelassen durch seine Projekte. Zu dem hat er nicht selbstlos sein Leben für die Bürger von Düsseldorf geopfert. Er ist ein Mann gewesen, der seinen Job verfolgt hat, mit einer Frau, die ihm den Ruecken frei gehalten hat. So machen viele Männer Karriere.
Ich finde das alleine ist nicht ausreichend, um eine Brücke nach ihm zu benennen.
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Frederic Herts: Warum soll sie seinen Namen tragen?
Es war ein Mensch genau so wie ich oder andere. Ok, er hatte seine guten seiten, aber er hatte auch genug schlechte, oder?
Naja, ich bin dagegen, dass die Brücke seinen Namen bekommt.
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Thomas Pauken: Besser nicht!
Er hat zwar Düsseldorf schuldenfrei gemacht, aber zu welchem einem Preis? Selbst die Kinder mussten auf eine Stadtranderholung verzichten!
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Hans Köntges: Joachim Erwin hat es verdient geehrt zu werden, kaum ein anderer OB hat sich für unsere Stadt so aufgeopfert wie er.
Die Stadt Düsseldorf und seine Bürger haben im viel zu verdanken.
Ich bin der Meinung, dass man einen so großen Politiker ehren muß
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Stefan Brück:
Gibt es denn keinen anderen Weg Herrn Erwin zu ehren? Vielleicht tut es ja auch eine Staße oder ein Platz in Düsseldorf. Eine Brücke ist in meinen Augen zu profan. In Unterrath gibt es eine Toni-Turek-Straße. Und die ist noch nicht mal eine richtige Straße, sondern nur ein Feldweg oder so was. Da könnten sich die Politiker auch mal was einfallen lassen. Wie wäre es wenn man ein Stück des Rheinufers nach Herrn Erwin benennt? Ist doch lang genug, um einen Teilabschnitt umzubenennen. Und dann hat er immer den Blick auf seinen Vater Rhein.
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Bernd Franken: Als gebürtiger Düsseldorfer werde ich auch weiterhin die Süd,-Hammer,-Knie,-Oberkasseler,-Nord- oder Flughafenbrücke per Auto, Bus oder Bahn benutzen, gleich welchen Namen sich unsere gut bezahlten Politiker für simple Rheinquerungen oder Hallen noch ausdenken, wenn es denn nichts Wichtigeres gibt.
Ein Vorschlag: Einfach die Namenstafeln am Reiterstandbild des Jan Wellem vor dem Rathaus ändern.
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Stefan Rusch: Bitte nicht! Er hat die Stadt verkauft und einige sehr fragwürdige Entscheidungen getroffen...
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Marlies Kade: Nein!
Tafelsilber einer Stadt verkaufen - Stadtwerke Düsseldorf trotz Bürgerbegehren.
So sauber war Herr Erwin nicht, Schüsler Plan usw., Arcaden, keine freie Meinung der Politiker! Es gibt Menschen (Heinrich Heine usw.), die für Düsseldorf geschichtlich mehr Positives aufweisen.
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Vita Holler: Nein, dies ist total übertrieben. warum hört man nicht auf die Bevölkerung? Erst bestimmt Herr Clement den Namen und jetzt irgendwelche "Politiker", die ihre Partei ins Gespräch bringen wollen.
Die Leistungen von Herrn Erwin in allen Ehren, aber jetzt sollte man sich
anderen Dingen zuwenden,die sicher mehr allgemeine Aufmerksamkeit verdienen. NIEDERRHEINBRÜCKE - das trifft absolut die Situation dieser Brücke. So sollte sie endlich heißen, denn so ist sie im Bewusstsein der Bürger.
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Andrea Wark: Ob die Brücke Erwin heißt oder Emil ist ziemlich wurscht.
Erinnert sich noch jemand, dass die Südbrücke mal Willy-Brandt-Brücke hieß? Nennt sie jetzt jemand Kardinal-Frings-Brücke? Wohl kaum.
Die Brücken der Stadt werden nach ihren Standorten benannt: Hammer Brücke, Südbrücke, Kniebrücke, Oberkasseler Brücke, Nordbrücke (hierzu sahen wenige Theodor-Heuss-Brücke): „wie komm ich denn zur Flughafenbrücke / Meerbuscher Brücke”. Das ist zur Orientierung und Information viel einfacher als sich Namen zu merken.
Wenn der ehemalige OB geehrt werden sollte, wäre ein anderes Objekt doch passender. Die LTU-Arena beispielsweise. Ist doch sein Werk, und in Air-Berlin-Arena wird sie doch nicht umbenannt werden sollen?
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Ingeburg und Jochen Horn: Eine bessere Möglichkeit, als Joachim Erwin für sein Wirken in Düsseldorf und die Region posthum zu danken, ist nur schwerlich vorstellbar. Die Flughafenbrücke muss in Joachim Erwin Brücke umbenannt werden!
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Peter Reichelt: Auf keinen einen Politiker, denn bei Stimmungswechsel wird irgendwann
der Name geändert. Dies ist mit Kosten verbunden!
Flughafenbrücke ist vollkommen richtig, denn wer kennt außerhalb Duesseldorf schon einen Joachim Erwin.
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Friedrich Ernst: Der Name Flughafenbrücke ist nicht gut - wurde ja nicht nach Bürgerswill
benannt ( Niederrheinbrücke), sondern eigenmächtig vom damaligen Verkehrsminister. Ich stimme voll zu, da Erwin viele deschäftliche
Beziehungen für die Stadt Düsseldorf getätigt hat und passt auch zu ihm
er war der Brükenbauer für tolle Geschäfte.
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Mario Hobeck: Messen Sie Herrn Joachim Erwin an seinem Erfolg. Und der, das geben auch politische Gegner zu, kann sich sehen lassen. Herr Erwin hat Düsseldorf
Erfolg gebracht und Düsseldorf weltweit bekannt gemacht.
Ihm gebührt die Ehre eine Brücke nach seinem Namen zu benennen.
Düsseldorf hat seinen Motor verloren. Seid nicht so kleinlich und zankt
um einen Namen, sondern nennt die Brücke - Joachim Erwin-Brücke-.
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Marita Homann: NEIN! - sie wird immer Flughafenbrücke heißen, denn die SÜDBRÜCKE bleibt auch immer die Südbrücke. Kaum jemand hat je gewußt, dass sie vor der Kardinal-Frings-Brücke "Wilhelm-Brandt-Brücke" geheißen hat. Ich selbst habe es auch erst erfahren, als ich mir ein Navigationsgerät im Auto zugelegt habe. Für mich heißt sie immer Südbrücke. Außerdem hat Herr Erwin in seinen "10 Geboten" darum gebeten "streitet nicht über einen Straßennamen etc. für mich". Ich glaube das bezog sich auch auf Brückennamen. Lassen Sie die Flughafenbrücke weiter so heißen, wenn schon eine Ehre, dann sollte man sich ausschließlich auf Düsseldorf beschränken. Man bedenke jedoch auch, dass Herr Erwin nicht nur beliebt war, wie es bei jedem anderen Menschen auch der Fall ist.
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Klaus-Peter Maier: Warum muss das jetzt so schnell gehen und warum die Brücke?
Ein Brückenbauer war Herr Erwin ganz bestimmt nicht. Man denke
an den Umgang mit den 90.000 gesammelten Stimmen gegen den
Verkauf der Mehrheitsanteile der Stadtwerke oder das erst duch
ein Urteil ermöglichte Bürgerbegehren Golzheimer Friedhof.
Bei allem Respekt vor dem Verstorbenen, seine Beliebtheit hat sich
nicht in Wählerstimmen wiedergespiegelt. 2004 wurde Her Erwin mit
gerade 25 % aller Wahlberechtigten zum OB gewählt.
Wenn nun doch eine Ehrung, dann wäre doch besser die LTU-Arena
oder die Bilker-Arcaden als Namensobjekt geeignet. Denn hier hat
Herr Erwin mit aller Kraft diese Projekte verwirktlicht.
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Roland Füssel: [...]Die Brücke ist auch nicht alleine in Düsseldorf. Sondern auch in Meerbusch. Und Meerbusch hatte aus Erwins Amtszeit eher keine Vorteile. Aber so ist das mit den Kleinen. Sie werden einfach nicht gefragt, wenn die Großen was entscheiden.
Bei allem Respekt vor dem Toten. Aber Erwin war kein Mensch der Brücken bauen konnte. Somit eine Brücke nach ihm zu benennen wäre das falsche Signal. Das der Bürgermeister von Meerbusch die Idee für einen guten Gedanken hält, ist für mich als Meerbuscher sehr beschämend. Aber die Einwohner von Büderich waren und sind für mich als Einwohner aus den nördlichen Stadtteilen schon immer merkwürdig gewesen.
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Holger Schroeter: Die Idee ist so gut, dass ich es kaum glauben kann! Zu Lebzeiten war Herr Erwin schon der Held der Stadt, also sollte Ihm dieses kleine Denkmal gesetzt werden!
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Friedrich Nolte: Für die Verdienste des Herrn Erwin um und die seiner Familie an der Arena sollte diese für immer seinen Namen tragen. Damit auch in der Zukunft keiner vergesse, wem wir die "Ewigkeitskosten" dieses Millionengrabes zu verdanken haben.
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Arnd Westerdorf:
Die Aktion ist vorschnell, lokalpolitisch gesinnt und steht in keiner Relation. Abgesehen davon, dass selbst unser "Fußballgott" Toni Turek fast 25 Jahre nach seinem Tod durch einen kümmerlichen Wendehammer entehrt wird, hat sich Herr Erwin nicht gerade den Ruf erworben, im Sinne eines förderlichen Dialogs Brücken zu schlagen.
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Achim Schröder:
Ein abenteuerlicher Vorschlag. Wenn der Verstorbene schon Namensgeber werden soll, dann doch bitte ein paar Nummern kleiner. "Erwin-Graben", wie hier vorgeschlagen, gefiel mir ausgezeichnet, "Joachim-Erwin-Arena" ebenso. Oder doch "GröBaz"-Allee? In Erinnerung an den "Größten Bürgermeister aller Zeiten".
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Folker Lück:
Mit der Umbenennung der ausreichend weit im Norden gelegenen Brücke könnte ich leben. Noch treffender finde ich allerdings den bereits von anderen Lesern geäußerten Vorschlag, einen innerstädtischen Graben im Hofgarten oder auf der Kö in "Erwin-Graben" zu benennen. Kein anderer Oberbürgermeister hat diese Stadt so gespalten - da wäre ein "Erwin-Graben" doch nur konsequent.
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Barbara Bowinkelmann:
Ich frage mich, ob auch schon eine Seeligsprechung von Joachim Erwin auf den Weg gebracht wurde. Er hat sicherlich einiges bewegt in und für Düsseldorf, aber dieser Kult der jetzt betrieben wird, übersteigt alles bisher dagewesene. Er hatte viele Fans, aber er hat auch viele Leute vor den Kopf gestossen, wenn ich da nur an die Arroganz denke, mit der er sich zu den Ja-Stimmen der beiden Bürgerbegehren dieses Jahres geäußert hat. Da gibt es bestimmt bedeutendere Personen, nach denen man eine Brücke benennen kann, die zumal bereits einen Namen hat.
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Gernot Franzen:
Völlig übertrieben!
Herr Erwin hat nach Meinung vieler einen herausragenden Job als OB gemacht. So weit, so gut. Aber die Brücke einer Bundesautobahn nach ihm zu benennen, wäre einfach zwei Nummern zu groß. Soll doch ein Weg innerhalb des neuen Kö-Bogens seinen Namen tragen – das würde passen!
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Robert Wecker:
Absoluter Quatsch, die Brücke nach einem OB zu benennen. Ich bin Ratinger und hier spricht niemand über Erwin. Hier kennt oder kannte ihn keiner. So wird es auch in der übrigen Region sein. Flughafenbrücke ist für überregionale Besucher eine weitaus markantere und orientierende Bezeichnung. Man denke an die vielen Messebesucher oder Fluggäste, die von der linksrheinischen Gegend kommen. Messebrücke wäre auch noch besser als Erwinbrücke.
Robert, ein Schweizer, wohnhaft in Ratingen.
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Barbara Tieman:
Ich halte es nicht für richtig, eine Brücke, welche als Bundesautobahn auch dem Bund gehört, nach Erwin zu benennen. Haben wir dafür nicht Brücken, die der Stadt Düseldorf gehören wie die Kniebrücke oder Oberkasseler Brücke? Außerdem halte ich es noch für zu früh, sich darüber Gedanken zu machen, der Zeitpunkt des Wahlkampfes für Erwins Nachfolger ist meiner Meinung nach nicht der Richtige, sich Gedanken über die Namensgebung zu machen. Hat Joachim Erwin nicht auch in seinem Vermächtnis darum gebeten, sich nicht um eine eventuelle Namensgebung zu streiten? Im Sinne dieses Wunsches sollte man sich mit einer Entscheidung Zeit lassen.
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Holger Hering:
Diese Diskussion verletzt leider Anstand und Moral. Denn gerade erst wurde der Verstorbene zu Grabe getragen, da wird unehrenhaft sein Lebenswerk zerfleddert, obwohl sein eigenes Vermächtnis, seine "Gebote", um genau diese Pietät gebeten haben. Die Heimatvereine sollten sich eine Denk- und Atempause gönnen. Es wird sich noch immer früh genug eine angemessene Form der Ehrung finden: Brücke, Straße, Schule, Sporthalle oder Skulptur. Aber wenigstens ein Jahr Ruhe bitte. Auch den Angehörigen zu Liebe. So viel Stil sollte vorhanden.
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Miguel Cervantes:
Ich denke wir sind mit der Josef-Kardinal-Frings-Brücke schon gestraft genug...
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Michael Bräu:
Ich verstehe den Streit der dort wegen einem Namen entsteht, überhaupt nicht. Beim Ableben von Herrn Erwin gab es doch ein Vermächnis oder die 10 Gebote, wo drin steht : Streitet euch nicht meinetwegen um eine Strasse oder ähnliches.
Vielleicht sollte mann darüber mal nachdenken, warum er dies geschrieben hat. Oder ist das alles Schnee von gestern.
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Horst Achterath:
Herr Erwin hat sicherlich große Verdienste für Düsseldorf erzielt, aber eine Rheinbrücke nach seinem Namen zu benennen halte ich für überzogen.Es gibt sicherlich eine repräsentative Straße in Düsseldorf, die nach dem ehemaligen Oberbürgermeister benannt werden kann.
Die CDU sollte doch die Kirche im Dorf lassen.
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Wilhelm Langshausen:
Ich bin sehr dafür, die Brücke nach dem letzten OB zu benennen. Ich habe als gebürtiger Düsseldorfer schon einige OB's erlebt, aber da war bis dahin niemand mit soviel Leidenschaft und Erfolg tätig.
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Klaus Dettlaff:
Nein, das ist der Ehre zu viel. Er hat sicherlich der Stadt einiges Gutes getan. aber es gab auch Negatives von ihm man hatte den Eindruck dass er sich als Alleinherrscher über Düsseldorf stellte.
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Dirk Sültenfuss:
Joachim Erwin Brücke - Sie ist dem verstorbenen OB Erwin angemessen und würdig!!! OB Joachim Erwin hat für Düsseldorf in seiner Amtszeit mehr geleistet, als mancher Politiker in seinem ganzen Leben. Eine außergewöhnliche Ehrung für einen Aussnahmepolitiker und Bürger unserer Stadt.
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Norbert Toups:
Der Wert einer solchen Benennung ermisst sich auch aus einer angemessen zeitlichen Distanz zwischen Todestag und Namensgebung. Erwin war in seinem Handeln sehr polarisierend. Darum ist erst dann, wenn die Euphorie bei seinen Fans und der Groll seiner Widersacher abgeebbt ist, ein solches Prokjekt sinnvollerweise anzugehen. Darüber hinaus wären seine Verdienste abzuwägen mit denen eines Theodor Heuss (falls es bei einer Brücke bliebe), und dann sollte man dabei auch z.B. Klaus Bungert im Auge behalten.
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Gerd Ulrich:
So weit außerhalb und dann noch Bundeseigentum, muss das sein?
Warum nimmt man nicht eine Brücke mitten in "Erwins Stadt"? Oder sind die Namen Rheinknie- und Oberkasseler Brücke geschützte Namen? Besonders toll sind sie jedenfalls nicht. Wegen der relativen Rathausnähe würde ich die Oberkassler ind Erwin-Brücke umbenennen. Der Stadtrat hat dann eine Aufgabe, wäre interessant zu sehen, wie dieses Hauen und Stechen enden wird.
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Wolfgang Neikes:
Das wäre doch ein schöner Anachronismus zu Herrn Erwins Haltung zur Demokratie. Dort, wo er kaum eine Gelegenheit ausgelassen hat, kommunikative Brücken zwischen den Parteien abzureißen, wird nun ein Brücke über den Rhein nach ihm benannt. Sinnig. Schließlich ist uns doch allen das Sprichwort „Da geht vorher noch eine Menge Wasser den Rhein runter“ geläufig, was uns im Grunde nix anderes sagen will als: abwarten, das Sommerloch ist auch bald wieder zugeschaufelt. Und dann ist diese von blindem Aktionismus geprägte Idee hoffentlich in Richtung Nordsee unterwegs.
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Richard Wenzel:
Das finde ich großartig, denn der bedeutenste Politiker des Landes hat das mehr als verdient.
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Dirk Bornheim:
Bei allem Respekt vor dem Verstorbenen, aber aus welchem Grund sollte man einen Platz, eine Straße oder eine Brücke nach ihm benennen? Was hat er nennenswertes erreicht, außer das 'Tafelsilber' der Stadt zu verramschen? Er hat eine schuldenfreie Stadt übernommen, neue Schulden angehäuft und musste die Schulden wieder abbauen.
In einem war er ganz weit vorne - Profilneurose.
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P. T. Kroeger:
Ich schlage die Josef Kardinal Frings Brücke, zuvor Willi Brandt Brücke, immer noch besser bekannt als Südbrücke vor. Erinnert das doch an die Schnellebigkeit, den verstorbenen OB und den gescheiterten Versuch Papst Benedikt mit der Brückenumbenennung zu einem Abstecher von Köln nach Düsseldorf zu bewegen gleichzeitig.
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Klaus Holzenhauer:
Erwin-Brücke?
Wie wär's denn dann auch mit "Erwin-Dome", "Erwin-Bogen", "Erwin-Linie", "Joachim-Erwin-Stadttor", "Fernmeldeturm J. Erwin" oder gleich "Erwin-City" statt Düsseldorf? Mal ganz ehrlich, reicht es nicht schon, dass der Herr Erwin uns eine Stadt mit Baustellen für die nächsten 10 Jahre beschert hat, die ein großer Teil der Bevölkerung gar nicht wollte und das Ansehen unserer Stadt im Umland, nun ja, nicht gerade aufpoliert hat?
S
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Frank Gottwald:
Erwin war sicher kein Mensch, der "Brücken "gebaut hat. Deshalb ist dieser Vorschlag unpassend.
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Stefan Lehmer:
Toll! Das ehrt den erfolgreichsten Bürgermeister der letzten Jahrzehnte sehr. Doch sollte man es nicht allein auf diese Brücke beschränken, Herr Erwin hat weitaus mehr verdient und so sollte man auch einen Platz nach ihm benennen.
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Torsten Femers:
Ich kann verstehen, dass man etwas nach dem verstorbenen Düsseldorfer Oberbürgermeister benennen will. Aber warum ausgerechnet die Flughafenbrücke? Diese Brücke verbindet Meerbusch und Düsseldorf. Was hat Meerbusch mit Erwin zu tun? Stattdessen sollte man etwas auf dem Düsseldorfer-Gebiet umbennenen (z.B. eine Straße oder einen Platz). Wenn man die Brücke noch nachträglich umbenennen kann, dann bitte in einen Namen, mit dem alle etwas anfangen können. Wie wäre es mit Niederrheinbrücke. Diesen Namen wollte das Volk von Anfang an, bevor es durch die Politik entmündigt wurde.
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Alexandra Göres:
Ich finde es grundsätzlich toll, dass man mit einer solchen Benennung die Verdienste von Herrn Erwin für unsere Stadt würdigen möchte - obgleich er ja in seinem Vermächtnis indirekt schon etwas dazu gesagt hat: Streitet Euch nicht über eine Straße oder eine Hausnummer für mich.
Ich denke jedoch, dass es da sicherlich ein Gebäude oder etwas anderes in Düsseldorf geben wird, was noch mehr mit Herrn Erwin verbunden ist als diese Brücke. Nach der Umgestaltung des Jan-Wellem-Platzes könnte ja ein Teil davon als "Joachim-Erwin-Graben" benannt werden. Das würde seinem Wirken und seiner Verdienste um Düsseldorf mehr gerecht als die Umbenennung dieser Brücke.
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Peter Schmitz:
Wir sollten das Dorf in Erwindorf umbenennen.
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Thomas Zipf:
Wenn die Brücke Erwin-Brücke heißt, fahr ich nur noch Fähre! Gibts vielleicht noch eine Brücke im Hofgarten die keinen Namen hat, die könnte man doch dann Erwin-Brücke nennen.
Wenn's denn keine Brücke sein muss, dann könnte man doch die Arkaden in Bilk "Erwin Arkaden" nennen. Da muss ich wenigstens nicht rein.
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Peter Machinek:
Super, das ist sehr ehrenwert.
Wenn es ein Mensch verdient hat, dann Herr Erwin. Er hat uns sozial schwachen Menschen in Düsseldorf eine Zukunft gegeben.
Unsere Kinder haben einen KITA-Platz bekommen, die Schulen wurden saniert, Spielplätze geschaffen und unser Sportplatz saniert. Wir "einfache" Bürger haben den größten Nutzen davon. Danke !
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Matthias Freymann:
Eine andere Brücke in Düsseldorf ist nach Theodor Heuss benannt. Ich sehe nicht, dass Joachim Erwins Verdienste sich mit denen von Heuss auch nur annähernd messen können.
Vielleicht kann man ja den Höherweg nach Joachim Erwin benennen. Damit wir immer daran erinnert werden, wer die Stadtwerke verkauft hat.
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Maria-Christa Watermeyer-Hermannns:
Gute Idee! Herr Erwin hat verdient, dass man die Brücke nach ihm benennt.
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Dirk Jürgensen:
Wir sollen abwarten, bis die Folgewirkungen der Erwin-Ära abgearbeitet sind. Bitte keine vorschnelle Namensvergabe! Erwin hat mit den Pfunden seiner Vorgänger/-in gewuchert, als seien Hafen, ausgeglichener Haushalt, Uferpromenade sein Werk gewesen. Er hat Bürger wie auch ihm undienliche Politiker in rüder Art vor den Kopf gestoßen und demokratische Abläufe gern ignoriert. An Erwin scheiden sich zu viele Geister. Die erzkonservativen Heimatvereine und seine von ihm dominierte Partei sind da wenig repräsentativ. - Und was soll eigentlich immer diese Benennung von Brücken nach Personen - meist Männern? Auch die Südbrücke ist im Volksmund weiterhin die Südbrücke geblieben.
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Manfred vom Hoevel:
Nein!! Unter gar keinen Umständen sollte die neue Brücke Erwins Namen tragen. Sicher hat sich der verstorbene Oberbürgermeister Verdienste um meine Heimatstadt erworben. Bei Licht betrachtet jedoch ist es keine große Kunst, eine Stadt "schuldenfrei" zu deklarieren, nachdem man deren Tafelsilber verscherbelt hat. Erwin war ein Politiker der Konfrontation, der Polarisation. Das mag für einen überschaubaren Zeitraum gut und erfrischend sein. Als Namensgeber für ein verbindendes Bauwerk sind diese Eigenschaften jedoch eher wenig qualifizierend.
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Bernd Kurzer:
Diesem Mann hat Düsseldorf sehr viel zu verdanken. Insofern ist diese Ehrung gewiss als angemessen zu betrachten. Es wäre schön, wenn andere Politiker sich ein Beispiel an Erwin nehmen würden und über Parteigrenzen hinaus agieren zum Wohle der Menschen.
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Andreas Coenen:
Vielleicht sollte man eher eine Pontonbrücke nach dem Ex-OB benennen. Soviele geteilte Meinungen in Düsseldorf selber über sein Wirken und seine Art, mit seinen Steuerzahlern umzugehen, erfordern andere Maßstäbe. Eine Figur, die so umstritten ist, kann man nur sehr schnell heilig sprechen aus parteinternen Erwägungen. Das ist nicht nur stillos, sondern angesichts der Tatsache, dass wir alle wohl noch Einiges in den nächsten Wochen und Monaten über sein "Wirken" erfahren werden, auch verfrüht.
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Robert Jäger:
Die Idee ist genauso aufgeblasen wie alles um Joachim Erwin.Der Mann war Lokalpolitiker und außerhalb Düsseldorfs kaum bekannt. Wenn etwas nach Ihm benannt werden sollte, dann eine Straße in der Stadt oder ein Bauwerk, z.B. das neue Stadion. Der Name wird ja demnächst frei, aus LTU-Arena würde Joachim-Erwin- Arena und alle Düsseldorfer Bürger würden immer daran erinnert wem sie dieses unnütze Bauwerk zu verdanken haben.
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Oliver Krings:
Erwin war der bedeutenste Politiker, den die Stadt Düsseldorf je gehabt hat. Ganz Deutschland hat uns um ihn beneidet.
Gut, dass man so eine Brücke nach ihm benennt.