Sitzstreik bei DSDS: Einige Kandidaten wollten die Jury-Entscheidungen beim Recall nicht akzeptieren und bleiben einfach hocken. "Ich werde hier sitzen bleiben, bis ihr mir ne zweite Chance gebt", drohte Janina.
Die Jury blieb hart. "Wir treffen hier die Entscheidungen. Jetzt ist Aus, Ende und Schluss", so Heinz Henn (re.).
Den eindrucksvollsten Auftritt des Tages legten Mark und Lauren in einem Duett hin. Beide sangen "You are so beautiful" von Joe Cocker.
Dieter Bohlen war von der Darbietung begeistert. "Es wäre eine Sünde, dich nicht weiterkommen zu lassen", gab er Lauren mit auf dem Weg in die nächste Runde.
Aus 120 Kandidaten wählten die Juroren 40 Talente aus, die darum streiten, wer denn nun der neue Superstar wird. Samstag geht es weiter.
Im Folgenden Fotos von den bisherigen Castings: Thomas Enns aus Köln stammt aus einer musikalischen Familie. Beim Casting in der Domstadt überzeugte er die Jury auf Anhieb.
Ebenso sein jüngerer Bruder Jonathan Enns - den Geschwistern haben Bohlen und Co bereits bescheinigt, Favouriten bei der Castingshow zu sein.
Auch Lindsay Stebe war erfolgreich. In Stuttgart bescheinigte ihm die Jury eine "schöne Stimme".
Carmen Leib will dem gängigen Schönheitsideal nicht entsprechen: „Ich habe das angezogen, was ich immer anziehe. Es geht ja ums Talent und nicht um Riesenmöpse, einen coolen Hintern oder lange Beine. Ich meine, ein Hintern kann schließlich nicht singen.“
Francisca Urio aus Berlin beweist, das man auch mit knackigem Hintern durchaus gut singen kann.
Andreas Eitel überzeigte die Jury ebenfalls. Auch wenn Dieter Bohlen bekannte: "So Typen wie dich habe ich früher in der Schule gehasst."
Auch Maximilian Buskohl und
...Nico Raecke schafften es in die nächste Runde.
Die Herzen zum schmelzen brachte in der ersten Sendung ohne Frage DSDS-Kandidat Ulas. Kaum 16 Jahre alt beeindruckte er die Jury mit „Killing me softly“ und bescherte damit nicht nur Anja Lukaseder wohlige Gänsehaut…
Auch Dieter Bohlen kriegte er so rum. Knapp 8 Millionen Zuschauer verfolgten am Samstag die zweite Casting-Show von "Deutschland sucht den Superstar".
In München erwarteten die Jury aus Heinz Henn, Anja Lukaseder und Dieter Bohlen allerlei schräge Kandidaten.
Um vermutlich jegliche Statements in Richtung fehlende Sangeskünste zu umgehen, machte sich Kandidat Andreas Röming erst gar nicht die Mühe, einen Song vorzutragen, sondern strippte kurzerhand vor der Jury und gab dabei freie Sicht auf seinen Allerwertesten. Eine Einladung zum Recall gab’s für ihn natürlich nicht.
Und manch einer kann nicht mit Kritik umgehen. So zum Beispiel John Mark Saunders alias “Mr. Love“: Er gab "Ring of fire" zum Besten, dann brannten ihm offenbar die Sicherungen durch und er überschüttete Dieter Bohlen und Kollegen Henn mit einer Wasserladung.
Die 18-jährige Julia sang trotz schwerer Mandelentzündung vor und konnte die Jury mit dem Song “Arms of an Angel“ für sich einnehmen. „Du hat eine tierische Stimme“, war Heinz Henn hingerissen.
Die wohl schönsten Locken und den kompliziertesten Namen des Castings hatte Jessy-Bruce Triplett-Arestirado.
Mit Charme, Latzhose und super Stimme schaffte es auch Jaqueline Hackl bis zum Recall.
Auch Domenica Mrugala zitterte vor der Entscheidung der Jury.
Jens Ravari fiel durch lässiges Styling und einen zerstreuten Blick auf. Typisch Lehrer?
Vanessa Sgueglia gab ihr Bestes.
Moritz Amahaotu kam mit Sonnenbrille und engem Sporttrikot.
Heiko Deupner war der Mann der großen Gesten. Er hatte offenbar mehr am "künstlerischen Ausdruck" als an seinen Stimmbändern gefeilt.
Antonia Barukcic wartete skeptisch auf die Entscheidung der Jury.
Auch Dennis Selvi war sich seiner Bewertung nicht ganz sicher - zu Recht.
Uli Prestele sang, was seine Stimmbänder hergaben. Genützt hat es ihm trotz aller Euphorie wenig.
Auch Annemarie Wagner traute sich zum DSDS-Casting. Sie geht sonst bei Adligen ein und aus - hier nur aus.
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