Die neuen starken Frauen der Musikszene bestechen durch kreative Selbstinszenierung und Selbstbewusstsein: Speerspitze der Bewegung: Lady Gaga. In nur zwei Jahren landete sie auf Platz sieben der Forbes-Liste der bestverdienenden Musiker.
Der Wandel vom Popsternchen zur Powerfrau gelang Rihanna: Sie tritt inzwischen sexy, aber durchaus dominant auf.
Eher die Souldiva, aber nicht weniger selbstbestimmt: Beyoncé
Kraftpaket Beth Ditto pflegt die kluge Konfrontation: Seht her, so bin ich - und ich lasse mich nicht verbiegen. Das sie dabei sehr charmant ist, bewies die Sängerin von "Gossip" unter anderem bei Thomas Gottschalks "Wetten, dass...?".
Foto: Tourismusverband Paznaun - Ischgl
Katy Perry, das Girlie unter den Powerfrauen. Sie kokettiert mit ihrem schrägen Kleinmädchen-Image, und ist dabei aber alles andere als kleinlaut. Den Mann an ihrer Seite, der frühere Schwerenöter Russel Brand, hat sie voll im Griff.
Die Grande Dame: Kylie Minogue beweist, wie man stilvoll aus dem 80er-Jahre-Pop herauswachsen kann - um dann richtig loszulegen.
Die Queen-Mom: Madonna hat vorgemacht, wie weit es eine Frau im Showbusiness bringen kann. Mit Ellbogen und Köpfchen.
Deutschlands Nachwuchs-Powerfrau: Lena Meyer-Landrut, Gewinnerin des Eurovision Song Contest, will sich ebenfalls nicht verbiegen lassen und bleibt sich treu. Kritik an ihren ironisch-frechen Bemerkungen kommentiert sie nicht. Gesundes Selbstbewusstsein und breite Schultern helfen Frauen im Musikbusiness.