Achtung, jetzt ist ein bisschen Bedauern angesagt. Die Promis im Dschungelcamp haben es nicht leicht.
Nicht nur, dass sie ekelige Prüfungen - wie hier Peter Bond - über sich ergehen lassen müssen.
Auch die Verträge, die sie vorab mit RTL unterschrieben haben, sind kein Zuckerschlecken. "Bild" berichtet, dass die Gagen für die Promis zwischen 20.000 und 60.000 Euro liegen, je nach Bekannheitsgrad.
Eine Klausel im Vertrag verfügt, dass die Summe gesplittet wird. Eine Hälfte gibt es vorab, den Rest gibt es erst danach.
Sagt ein Promi die erlösenden Worte "Ich bin ein Star - holt mich hier raus!" ist seine Teilnahme im Camp beendet. Allerdings ist dann auch eine Menge Kohle futsch. Die Hälfte der Gage fällt weg und auch zusätzliche 10.000 Euro, die jeder Promi im Anschluss bekommt, wenn er RTL noch zwei Wochen exklusiv zur Verfügung steht.
Übel wird es auch für die Kandidaten, die sich nicht an die Spielregeln halten. Laut Vertrag muss beispielsweise das Legerfeuer immer brennen, es darf nur die Camp-Toilette benutzt werden und getrunken werden darf nur das Bachwasser, nachdem es abgekocht wurde. Wer dagegen verstößt, riskiert seine gesamte Gage. "Im Falle der Kündigung aus wichtigem Grund (...) sind die bereits geleisteten Zahlungen zurückzuerstatten" heißt es laut "Bild" in den Verträgen.
Sollte ein Promi auf die Idee kommen, das Lager ohne den magischen Satz "Ich bin ein Star - holt mich hier raus!" zu verlassen, droht eine saftige Vertragsstrafe. Diese liegt um 10.000 Euro höher als die vereinbarte Gage.
Alle Campbewohner treten ihre Rechte an ihren Bildern und sogar an ihren Stimmen an RTL ab.
Das Mitsingen beim Dschungelsong ist Pflicht.
Bei solch harten Vertragsklauseln darf man gespannt sein, ob sich einer der Promis freiwillig vorab aus dem Camp verabschiedet.