Annemarie Eilfeld: Bewerbung für die Böse-Mädchen-Branche
zuletzt aktualisiert: 04.05.2009 - 11:58Düsseldorf (RPO). Jetzt erst recht! Annemarie Eilfeld will nach ihrem Aus im Halbfinale der Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) durchstarten. Sie hat das Zeug dazu. Und wohin sie will, hat sie mehrfach gezeigt: Die Liga der bösen Mädchen, eines der aktuellen Erfolgsmodelle im Pop-Business. Dafür muss sie allerdings noch eine Menge lernen.
Annemarie greift nach ihrem DSDS-Aus an: „Ich werde jetzt auf jeden Fall weiter Musik machen, werde sehen, was für Angebote auf mich zukommen“, sagt sie der Bild-Zeitung. Mehrere Filmproduzenten sollen bereits Interesse signalisiert haben.
Über Wochen hat Annemarie Eilfeld im Alleingang die Boulevardpresse auf Trab gehalten. Ihre Geschichten zogen alle Register: Sie trat in Reizwäsche auf, zog über Dritte her, lieferte sich Schimpfgefechte mit Dieter Bohlen, brach im Heimaturlaub zusammen.
Mit dieser Mixtur gab die 19-Jährige eine maßgeschneiderte Bewerbung für die Pop-Trends ab. Denn Lästern, Sex-Appeal und Provozieren sind ein bewährtes Erfolgsmuster. Nicht nur als Quotengarant bei Germany's next Top-Model oder dem Dschungelcamp. Auch international haben sich „Bad Girls“ etabliert. Sängerinnen wie Katy Perry oder Lady Gaga, Skandal-Promis wie Paris Hilton oder Lindsay Lohan.
Ob es zum Aufstieg in den Olymp der bösen Mädchen reicht? Dass Annemarie noch eine Menge dazulernen kann, zeigt unser Böse-Mädchen-Check.
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