TV-Duell Deutschland - Türkei: Gülcan und Bülent gegen Boris und Marie
zuletzt aktualisiert: 06.10.2010 - 15:31Unterföhring (RP). Zwei Tage, bevor die deutsche Fußballnationalmannschaft am Freitag im nächsten EM-Qualifikationsspiel gegen die Türkei in Berlin antritt, ist das große Duell der beiden Nationen bereits auf den Fernseh-Bildschirmen zu verfolgen. Am Abend messen sich ab 20.15 Uhr die Länder in einer Show des Privatsenders Sat.1. Dann heißt es Bratwurst vs. Döner, Buttermilch contra Ayran, Ex-Tennisstar Boris Becker gegen Comedian Kaya Yanar.
In der Prime-Time-Show "Deutschland gegen Türkei – Das Duell" messen sich elf deutsche Promis in elf Spielen mit elf türkische Stars aus der Show- und Sportwelt. Moderiert wird die Show von Johannes B. Kerner. Für das deutsche Team gehen Prominente wie Boris Becker, Andrea Sawatzki, Christoph Maria Herbst, Matthias Steiner, Marie Bäumer, Jürgen Vogel, Axel Schulz, Ulla Kock am Brink und TV-Kommissar Tom Beck ("Alarm für Cobra 11") an den Start.
Becks Serienkollege Erdogan Atalay kämpft nicht wie sonst an seiner Seite, sondern in der gegnerischen Mannschaft für die Türkei. Ihn unterstützen die Comedians Kaya Yanar und Bülent Ceylan, Moderatorin Gülcan Kamps, Schauspielerin Sila Sahin ("GZSZ"), Rapper Eko Fresh und Monrose-Sängerin Bahar Kizil, Fußballerin und Model Filiz Koc sowie die Schauspieler Tim Seyfi ("Wer früher stirbt, ist länger tot") und Ilknur Boyraz ("Alles Atze").
"Für mich war ,Deutschland gegen Türkei' schon im Vorfeld eine Traumpaarung. Die Türkei ist ein wunderschönes Land", sagt Moderator Johannes B. Kerner. Er sei bereits selbst dort gewesen und möge die Menschen im Land am Bosporus. Gleichzeitig komme ihm aber der Konkurrenz-Gedanke: "Im Fußball sind das auch immer richtig spannende Duelle. Ich erinnere mich da gern an die EM in Österreich. Da hat Deutschland die Nase vorn gehabt. Mal gucken, wie das Duell diesmal ausgeht."
Nach der Live-Show "Deutschland gegen Holland – Das Duell" am 2. Juni ist das deutsch-türkische Duell der zweite Länderkampf, den der Privatsender inszeniert. Insgesamt 14,7 Prozent der 14- bis 49-jährigen Fernsehzuschauer verfolgten den ersten Wettstreit, bei dem das deutsche Team knapp der Niederlande unterlag.
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