Anfang November: ProSieben startet "Alles außer Sex"
zuletzt aktualisiert: 14.09.2005 - 11:47Hamburg (rpo). Anfang November startet auf ProSieben die Eigenproduktion "Alles außer Sex". Damit wagt der Sender erstmals seit Jahren wieder den Sprung zur eigenproduzierten einstündigen wöchentlichen Serie. Das Format mit Annette Frier ("Schillerstraß"), Rhea Harder ("Berlin, Berlin"), Simone Hanselmann ("Schulmädchen") und Miranda Leonhardt ("Solo für Klarinette") in den Hauptrollen soll in der Primetime laufen.
Das teilte der Münchner Privatsender am Dienstagabend in Hamburg mit. "Die Serie erzählt von Menschen um die 30 und dem spannenden Konflikt zwischen der unsicheren Suche nach dem Platz im Leben und der Sehnsucht nach einer geborgenen Familie", sagte Christian Balz, Leiter der Deutschen Fiction bei ProSieben.
Ganz im Stile der US-amerikanischen Vorbilder aus der Kultserie "Sex and the City" kämpfen sich die Mutter und Völkerkundlerin Minza (Frier), die verheiratete Buchhändlerin Valerie (Harder), die sexbesessene Ärztin Edda (Hanselmann) und die nach der großen Liebe suchende Fotografin Frenzy (Leonhardt) durch das Liebes- und Berufsleben. Begleitet werden die eingeschworenen Freundinnen im Großstadt-Dschungel unter anderem von Ratgeber Dieter (Gregor Bloéb), Minzas Freund Philip (Simon Verhoeven) und Valeries Ehemann Frieder (Michael Lott) sowie etlichen Irrungen und Wirrungen.
Nach Angaben von ProSieben werden vorerst acht Folgen von "Alles außer Sex" unter der Regie von Peter Gersina ("Mädchen, Mädchen") ausgestrahlt. Darüber hinaus plant der TV-Sender weitere Serien und will langfristig zwei eigenproduzierte einstündige Formate pro Jahr etablieren.
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