10.000 Dollar Preisgeld: Pulitzerpreise für "LA Times" und "Wall Street Journal"
zuletzt aktualisiert: 05.04.2005 - 06:24New York (rpo). Das "Wall Street Journal" und die "Los Angeles Times" haben bei den diesjährigen Pulitzer-Preisen in jeweils zwei Kategorien gesiegt. Die "LA Times" gewann die begehrte Auszeichnung für den "Dienst an der Öffentlichkeit" für ihre "mutige und unmfassende" Berichterstattung über tödliche medizinische Probleme und Rassismus an einem großen Krankenhaus.
Zudem wurde sie für ihre Berichterstattung über Russlands Probleme im Kampf gegen den Terrorismus und beim Wirtschaftswachstum mit dem Preis für internationale Reportage ausgezeichnet. Das "Wall Street Journal" bekam den "Magazin"-Preis für einen Artikel über Krebspatienten sowie einen Preis für seine Film-Kritiken.
Die "New York Times" erhielt den Preis für die beste nationale Reportage für eine Untersuchung darüber, wie sich Unternehmen bei einer Reihe von tödlichen Bahnunfällen aus der Verantwortung stahlen. Die Pulitzer-Preise sind mit jeweils 10.000 Dollar dotiert, für den Preis "Dienst an der Öffentlichkeit" gibt es eine Goldmedaille.
- RP ONLINE
- Kontakt
- AGB
- DATENSCHUTZ
- Impressum







