Mit Annette Frier: "Sex and the City": ProSieben dreht deutsche Version
VON THOMAS LÜCKERATH - zuletzt aktualisiert: 11.07.2005 - 16:33Düsseldorf (rpo). In den kommenden Wochen dreht ProSieben in und um München die neue Fernsehserie "Alles außer Sex". Ganz nach "Sex and the City" klingt die Story: Vier Freundinnen auf der Suche nach Liebe und Sex im Großstadt-Dschungel.
Comedy-Serien und wöchentlich ein TV-Movie waren bislang die einzigen fiktionalen Eigenproduktionen bei ProSieben. In der kommenden Fernsehsaison zeigt der Sender erstmals seit Jahren wieder eine einstündige wöchentlichen Serie. "Alles außer Sex" ist der derzeitige Arbeitstitel der Serie, wie ProSieben gegenüber unserer Redaktion bestätigte. Zuvor wurde das Projekt unter dem Titel "Freundinnen für immer" geplant.
Als Vorlage für die neue Serie hat sich ProSieben nach Informationen des Medienmagazins DWDL die Kult-US-Serie "Sex and the City" ausgesucht, die derzeit selbst in der Wiederholung zur besten Sendezeit noch akzeptable Reichweiten holt und für ProSieben die erfolgreichste US-Serie seit langem war.
Im Mittelpunkt der acht Folgen langen ersten Staffel von "Alles außer Sex" stehen nach Informationen des Medienmagazins Minza (Annette Frier), Valerie (Rhea Harder), Edda (Simone Hanselmann) und Frenzy (Miranda Leonhardt). Die vier Freundinnen teilen ihre intimsten Gedanken, ihre Hoffnungen, Ängste und Sehnsüchte und sprechen darüber, ganz in „Sex and the City“-Tradition.
Auch bei "Alles außer Sex" gibt es den männer-verschlingenden Vamp, die frisch-verliebte, die glücklich verheiratete und die ewig neu suchende Freundin. Die Geschichten drehen sich rund die Suche nach der großen Liebe und den schnellen Sex und die kurzen Abenteuer auf dem Weg dahin, wie das Medienmagazin unter Berufung auf Produktionsnotizen vermeldet.
Die drei Hauptdarstellerinnen neben Annette Frier sind ebenfalls aus anderen Fernsehrollen bekannt. Simone Hanselmann kennen Fernsehzuschauer aus der Dailysoap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und zeigte sich bereits als locker-frivoles „Schulmädchen“ bei RTL. Miranda Leonhardt spielte u.a. Rollen in „Im Namen des Gesetzes“ und “Soko Kitzbühel“. Rhea Harder war bis vor wenigen Wochen noch in der Erfolgsserie „Berlin, Berlin“ auf dem Bildschirm präsent.
Produziert wird die neue Serie von der Produktionsfirma Lunet Entertainment aus München. Die Gesellschafter, Ludwig zu Salm und Annette Reeker, waren auch die Produzenten eines TV-Film-Vorgänger zu der Serie, der unter dem Titel „Sex und Mehr“ im vergangenen November bei ProSieben zu sehen war.
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