Carsten verlässt das Camp: Wieder Zoff mit Désirée
zuletzt aktualisiert: 05.11.2004 - 14:08Köln (rpo). Isabel Varell musste am Donnerstag zu ihrer zweiten Dschungelprüfung antreten. Und die Sterne-Messlatte war hoch gesteckt. Denn bei ihrer letzten Prüfung "Auf die Knie" am zehnten Dschungeltag holte sie immerhin sieben Sterne.
Und so haben die Stars gewählt: Willi wollte Isabel bei der Prüfung sehen. Désirée hat sich Jimmy gewünscht, Jimmy hat Isabel vorgeschlagen und Isabel hat sich wie immer selbst gewählt.
Was Isabell zu tun hatte, bekam sie von Dirk Bach und Sonja Zietlow erklärt: "Du musst Deinen Arm bis zur Schulter in diese vier engen Höhlen stecken und die dort versteckten Sterne herausholen. In den Höhlen sind jedoch nicht nur die Sterne, sondern auch allerlei Tiere. Dabei darfst Du jedoch nicht in die Höhlen hineinschauen und wir verraten auch nicht, was sich darin befindet". Etwas verängstigt fragt Isabel nach: "Kann mir da was passieren?". Ein Krokodil ist nicht drin", so Sonja Zietlow.
Langsam steckte die Sängerin ihren rechten Arm in die erste Höhle und durchstach eine eklige Membran am Eingang. Am ganzen Körper zitternd steckte sie ihren Arm immer tiefer in die Acrylglasröhre hinein. Wohin führt der Griff ins Ungewisse? Isabel kann ihren Arm kaum ruhig halten und schreit, als sie etwas Unbekanntes an ihrer Hand spürt. Heftig zitternd, findet sie blind den rettenden ersten Stern.
"Grüne Ameisen waren da drin" so Sonja Zietlow. Und weiter: "Désirée und Nadja haben die bereist gegessen und sie sind gut gegen Migräne." Doch dafür hat Isabel kein Ohr. Sie will schnell weitermachen. Plötzlich zögert sie jedoch: "Es ist grauenhaft, ich schaffe das nicht." Doch tapfer steckt Isabel ihren Arm in die zweite Höhle: Ihre Hand berührt etwas schleimiges und schlangenartiges. Sie zuckt zurück, ertastet den Stern und bringt ihn nach oben. Sie hat soeben in unzählige Aale gegriffen.
Völlig durcheinander und mit den Nerven am Ende greift sie in die dritte Höhle. Sie tastete den Innenraum ab, spürt unzählige Krabbeltiere und Würmer im inneren und findet den Stern. Sonja klärt sie auf: "Die Höhle war voller Kakerlaken und Mehlwürmer." Die letzte Höhle: Tapfer steckt Isabel den Arm in die Tiefe und berührt etwas Echsenartiges. Sie zieht den Arm wieder hinaus, versucht es wieder und ertastet den vierten Stern. In der Höhle waren übrigens tatsächlich australische Echsen (Bartagame). "Mein Gott, war das heftig", so Isabel.
Wieder im Camp wird Isabel von ihren Teamkollegen bejubelt. Vier Sterne: Das wird ein Festmahl geben.
Désirée versaut die Stimmung
Jimmy ernennt Willi zum Teamchef: „Ich ernenne den Depp da oben, den Willi, zum neuen Teamchef, weil wir Männer mit euch beiden Damen sowieso einen schweren Stand haben!“ Doch diesen Scherz findet Isabel nicht witzig: „Bitte jetzt hier nicht das Spiel ihr Männer haltet zusammen. Désirée und ich sind keine Partei!“ Willi: „Das macht aber den Eindruck!“ Isabel: „Waaas?“ Willi: „Du lässt dich doch einlullen von der!“ Isabel: „Ich versuch halt einfach nur Frieden zu schaffen! Ich rede mit ihr, wenn sie mich anspricht. Was soll ich denn machen? Willi, lass’ mich jetzt nicht im Stich?“ Willi: „Nein, ich lasse dich nicht im Stich. Aber es macht den Eindruck als wenn ihr ein Herz und eine Seele seid!“ Isabel: „Um Gottes Willen nein!“ Willi: „So kommt das aber rüber! Echt!“ Isabel: „Ich will doch nur Frieden!“
Doch alles andere als Frieden kommt auf. Eine Aussprache zwischen Willi („Wir müssen jetzt alle an einem Strang ziehen!“) und Désirée eskaliert zum heftigen Streit, bei dem es auch wieder laut wird.
Was sonst noch passierte
Carsten darf endlich das Camp verlassen und ist nun darüber traurig: Müde, abgekämpft und am Ende seiner Kräfte darf Carsten heute das Camp verlassen. Doch darüber freut sich der Moderator nicht besonders. Im Gegenteil: Er ist über die Wahl der Zuschauer eher beleidigt, angekratzt und traurig. Wollte er innerlich doch Dschungelkönig werden?
Kurz nach dem Streit, steht die Schatzsuche steht auf dem Programm. Willi und Jimmy ziehen los. Am Wegesrand liegen immer wieder süße Stofftiere, die die beiden einsammeln. Und dann am Ende des Pfades stehen die Schatzkiste und ein Korb mit einem Zettel. „Hallo, mein Name ist Freddy. Ich bin ein sieben Jahre alter Rufus Bettong und ich werde euch heute ein wenig begleiten. Bitte passt auf mich auf!“ Aber was ist ein Rufus Bettong?
Das ist eine Mini-Känguru-Art. Die beiden Männer sind entzückt: „Ist der süß. Vielleicht bringt der bessere Stimmung ins Camp!“ Zurück im Camp wird Freddy liebevoll begrüßt und versorgt. Dann geht es aber erst einmal um die Lösung der Schatzkisten-Frage: Wer ist der neue Präsident der USA? Und die Truppe tippt schnell richtig: Bush. Als Belohung gibt es Salz und Pfeffer. Doch die Freude ist nicht ungetrübt.
Natürlich bejubeln alle die Gewürze, doch die Präsidentenwahl schockt. Désirée: „Bush ist wieder Präsident. Das ist doch eine Katastrophe für die Welt. Ist das grausam.“ Jimmy: „Das kann doch nicht sein. Auf das Pfeffer und Salz hätte ich da gern verzichtet!“ Willi: „Aber wir haben Pfeffer und Salz. Das ist doch geil!“ Jimmy: „Ja, aber der Appetit ist mir grad vergangen ….!“
Die Post ist da
Endlich sind die Briefe im Camp angekommen. Die Freude ist groß. Jeder muss den Brief eines Anderen vorlesen. Bei allen stehen die Tränen in den Augen.
Isabel beginnt mit Willis Brief von Manager Manfred Jondral: "Lieber Willi! Alles ist super. Zu Hause ist alles OK. Sie lieben Dich! Die Nation ist begeistert! Weiter so! Denk' daran, was du uns versprochen hast, King of the Jungle"
Jimmy liest den Brief von Désirées Manager Detlef: "Liebe Désirées! Mein Gott, dir bleibt auch nix erspart. Dein Mut, deine Energie und dein Durchsetzungsvermögen imponieren und immens....." Desiree ist sehr gerührt.
Willy liest den Brief für Isabel von ihrem Freund Christian: "... Ich bin so unsagbar stolz auf Dich. Ich kann kaum glauben wie mutig du bist ... Es ist ein Geschenk, Dich zur Freundin zu haben!"
Und zum Schluss liest Désirée den Brief von Jimmys Freundin Stephanie vor: "Mein William! Toll, wie wacker du dich hältst. Du bist ein Sympathieträger auf dem Bildschirm, einfach so liebenswert wie du bist. Und dein Body ist nicht mehr zu toppen. Ich bin stolz auf Dich. Zieh' es durch. Ich liebe Dich sehr, sehr ..."
- RP ONLINE
- Kontakt
- AGB
- DATENSCHUTZ
- Impressum








