Foto: WDR/George Chan/BBC
Das Eisfestival von Harbin im Nordosten ist in ganz China bekannt. Mehr als 1000 Menschen arbeiten 18 Tage, um die Stadt aus Eis aufzubauen.
Foto: WDR/Gavin Maxwell/BBC
Eine Landschaft voller Magie - Jiuzhaigou zählt heute zum Weltkulturerbe der Unesco.
Eine einzigartige Überlebenskünstlerin: Bis in Höhen von 6500 Metern ist diese Spinnenart in den eisigen Höhen des Himalaya zu finden. Kein anderes Tier überlebt sonst in diesen Höhen.
Foto: WDR/Gavin Newman/BBC
Buddhisten im Hochland von Tibet begehen das Saga Dawa Festival mit traditioneller Musik.
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Ein Goldfasan. Einst waren die farbenprächtigen Vögel weit verbreitet in den dichten Wäldern Yunnans.
Foto: WDR/Gavin Newman/BBC
Die Yarlung-Schlucht wurde erst in den 1990er Jahren entdeckt. Sie ist die tiefste Schlucht der Erde, dreimal tiefer als der Grand Canyon in den USA.
Foto: WDR/Gavin Maxwell/BBC
Riesenpanda im Changqing Reservat. Pandas sind immer auf Futtersuche und halten keinen Winterschlaf.
Takins sind mit Ziegen verwandt, erreichen aber die Größe von Büffeln.
Foto: WDR/Phil Chapman/BBC
Eine mystische Kulisse - Kalksteinberge in der südchinesischen Provinz Guangxi, ein Motiv, dass in der chinesischen Landschaftsmalerei immer wieder zu finden ist und heute ein beliebtes Touristenmotiv darstellt.
Foto: WDR/Xu Jian naturepl.com/BBC
Asiatische Elefanten beim Bad in einem mineralhaltigen Fluss in der Provinz Yunnan.
Foto: WDR/George Chan/BBC
Nur wenige Tierarten können in den weiten Hochebenen von Tibet überleben. Die Lebensbedingungen sind für Mensch und Tier enorm hart und erfordern eine außerordentliche Anpassungsleistung.
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Er gehört zu den Schätzen Chinas: Der Sibirische Kranich
Foto: WDR/Phil Chapman/BBC
Reis ist die Lebensgrundlage Chinas. In der Provinz Yunnan wird auf riesigen Terrassen das Nahrungsmittel Nr.1 angebaut.
Ein wildes Yak in der Chang Tang Region. Diese vorzüglich an die überaus harten Lebensbedingungen angepasste Tierart ist in ihrer domestizierten Form überlebenswichtig für die Menschen, die im Hochland von Tibet leben.
Foto: WDR/Charlotte Scott/BBC
Die Menschen des Volkes der Hakka bei der Tee-Ernte. Tee gehört in China zu den wichtigen Grundnahrungsmitteln.
Foto: WDR/Charlotte Scott/BBC
China ist ein Vielvölkerstaat - hier ein Dorf der Hakka mit den auffälligen Rundhäusern.
Zwischenlandung von Schwarzkopfkranichen auf Futtersuche in den Gerstenfeldern der Bauern.
Foto: WDR/Gavin Newman/BBC
Gezähmte Kormorane helfen den Fischern vom Li-Fluss beim Fischfang.
Ein Reisbauer in der der Provinz Guizou bearbeitet mit seiner Kuh ein Reisfeld, um es für die Bepflanzung vorzubereiten. Reis ist das Nahrungsmittel Nr. 1 in China und wird auf die sich seit Jahrhunderten bewährte Weise angebaut.
Kraniche im Sonnenuntergang - für Chinesen symbolisieren die eleganten Vögel Treue und ein langes Leben.
Ein Kasachenkind wurde zum Bündel geschnürt und aufs Kamel gesetzt. Die Familie ist mit ihrem gesamten Habe auf dem Weg zu den Sommerweiden.
Tauasende Watvögel folgen im Flug der Tide im Mai-Po-Sümpfe-Naturreservat.. Im Hintergrund liegt an der Grenze zu Honkkong Shenzhen, eine der am schnellsten wachsenden Städte Chinas.