Düsseldorf (RPO). Heute ist Weltmännertag. Und passenderweise wählt ein Magazin am Abend die Männer des Jahres. Fest steht schon, dass der kernige Schauspieler Gerard Butler und der Journalist Stefan Aust geehrt werden. Damit auch der ganz normale Mann von nebenan heute zu Ehren kommt, fragen wir unsere Leser: Warum ist es wunderbar, ein Mann zu sein?
Weltmännertag, das klingt nach Bollerwagen und Bier, nach Fußball gucken, Steaks grillen und Kneipentour. Liebe Männer, bevor ihr euch nun selbst feiert, müsst ihr ganz stark sein: Eigentlich wurde der Tag 2001 ins Leben gerufen, damit ihr euch mehr um eure Gesundheit kümmert.
Denn im Gegensatz zu Frauen sterben Männer rund sieben Jahre früher. Und das wiederum hat etwas mit Bier, Steaks und Kneipentouren zu tun - kurz dem ungesünderen Lebenswandel.
Doch damit genug der Appelle ans Gewissen. Wenden wir uns den schönen Seiten des Mannseins zu. Die kann Gerard Butler, der heute vom Magazin „GQ“ in der Kategorie „Film international“ gewählt wird, sicher in vollen Zügen genießen. Immerhin ist der smarte Schotte nicht nur erfolgreich im Beruf, er glänzte in diesem Jahr anderem in „Die nackte Wahrheit“, „Game“ und „Gesetz der Rache“. Der durchtrainierte 39-Jährige gilt auch als Frauenschwarm.
Info
Die Preisverleihung im Münchener Haus der Kunst wird in voller Länge ab 19 Uhr auf
GQ.com live übertragen.
Stefan Aust gilt mehr als der intellektuelle Prototyp eines Mannes. Er wird der erste Preisträger in der neuen Kategorie "Medien“ sein. Der renommierte Journalist, Autor und Regisseur wurde für seine außergewöhnlichen, den öffentlichen Diskurs in Deutschland prägenden, journalistischen Arbeiten geehrt, schreibt das Magazin.
Erfolg, Macht und Sexappeal sind offenbar immer noch bewundernswerte Eigenschaften der Männer. Aber zum Glück wird heute auch kein Papa mehr schräg angeschaut, der mit dem Kinderwagen am Spielplatz steht.
Und welche Gründe gibt es noch, den Weltmännertag zu feiern? Wir wollen von unseren Lesern wissen: Warum ist es wunderbar, ein Mann zu sein?
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Quelle: top/tim