Berlin (RPO). Popstar Rihanna setzt neuerdings auf ein dunkles Image. In ihrem neuen Video "Russian Roulette" stellt die 21-Jährige sogar ein tödliches Glücksspiel mit einer Pistole dar. Kritiker werfen der Sängerin vor, sie verleite mit ihrem Song junge Menschen zum Selbstmord. In einem Interview weist Rihanna diese Vorwürfe entschieden zurück.
Der R&B-Star aus der Karibik arbeitet derzeit an einem neuen Image. Und das ist auf ihrer aktuellen Platte "Rated R" ziemlich traurig. Einen Höhepunkt liefert das Video "Russian Roulette", in dem Rihanna in einer Szene tot im Wasser zu treiben scheint. Kritiker warfen ihr sogar vor, mit Themen wie Todessehnsucht und Selbstmord ein gefährliches Spiel zu treiben.
In einem Interview mit der "Berliner Zeitung" weist Rihanna diese Vorwürfe weit von sich. "In meinem Song geht es definitiv nicht um Selbstmord. Es handelt sich hier viel mehr um Poesie. Man darf nicht alles wörtlich nehmen. Sorry, aber wer Poesie nicht deuten kann, dem kann ich auch nicht helfen", sagte die Musikerin dem Blatt.
Die Düsternis in ihren Texten erklärt Rihanna mit ihrer persönlichen Entwicklung in den vergangenen Monaten. "Das Erwachsenwerden kann man nicht forcieren. Es passiert auf ganz natürliche Weise. Ich habe jetzt viel weniger Angst als früher", zieht sie sogar eine positive Bilanz der vergangenen Monate.
2009 machten sich Fans immer wieder Sorgen um den Star. Im Februar wurde ihr Freund Chris Brown festgenommen, nachdem er Rihanna brutal verprügelt haben soll. Bilder von einer schwer verletzten Rihanna gingen durchs Netz. Nach einer Trennung kehrte Rihanna zwischenzeitlich zur ihrem Ex zurück. In einem Interview offenbarte sie kürzlich, sich für ihre Liebe zu Chris Brown zu schämen.
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Quelle: csi/pst