Daniel Craig verletzt: Bei "James Bond"-Dreh floss eine Menge Blut
zuletzt aktualisiert: 11.06.2008 - 13:15London (RPO). Beim Dreh zum neuen "James Bond"-Streifen "Quantum of Solace" geht es ordentlich zur Sache. Erneut hat es einen Unfall gegeben: Hauptdarsteller Daniel Craig hat sich an der Hand verletzt, es floss angeblich eine Menge Blut.
Nach einem Bericht der Zeitung "Sun" zog sich der 40-Jährige bei einer Actionszene in den Pinewood Studios nahe London Schnittwunden an der Hand zu.
"Es floss eine Menge Blut, also wurde entschieden, dass er das Set verlassen und einen Arzt aufsuchen sollte", berichtete ein nicht näher genannter Augenzeuge. "Einige Leute denken inzwischen schon, dass dieser Film mit einem Fluch belegt ist", fügte die Quelle hinzu.
Bei den Dreharbeiten in Panama hatte sich Craig zunächst an den Rippen verletzt. Im April gab es dann innerhalb von wenigen Tagen zwei Unfälle am Gardasee. Zunächst war ein Mitarbeiter der Crew bei der Fahrt zum Filmset mit dem legendären Aston Martin von 007 in den Gardasee gestürzt und hatte dabei Prellungen erlitten.
Kurz darauf wurden zwei Stuntmen beim Dreh einer Szene verletzt, die den Zusammenstoß eines Autos mit einem Lastwagen zeigen sollte. Erst am vergangenen Wochenenende habe zudem ein Feuer einige "Bond"-Kulissen in den Pinewood-Studios zerstört, listete die "Sun" weiter auf.
Nach Craigs 007-Debüt mit "Casino Royale" kommt der 22. Teil der offiziellen "Bond"-Reihe am 6. November in die deutschen Kinos.
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