Seitensprung mit Angela Ermakowa: Boris räumt mit Besenkammer-Legende auf
zuletzt aktualisiert: 15.10.2009 - 14:41Düsseldorf (RPO). Was ist nicht alles gespottet und geschrieben worden über die folgenreiche Besenkammer-Affäre von Tennisstar Boris Becker (41) mit dem russischen Model Angela Ermakowa. Nun stellt Becker im britischen Fernsehen klar: Das Ganze spielte sich gar nicht in einer Besenkammer, sondern auf einer Treppe ab.
Beckers Blitz-Affäre im Londoner Nobel-Restaurant Nobu - im Juli 1999 hielt sie die halbe Welt in Atem. Beckers Ehefrau Barbara war zu dem Zeitpunkt schwanger, ließ sich später von ihm scheiden. Neun Monate später kam Beckers Tochter Anna zur Welt. Heute ist sie neun Jahre alt. Sie soll in einer Besenkammer gezeugt worden sein, hieß es immer.
Dabei hatte Becker in den vergangenen Jahren angedeutet, dass sich die Explosion der Leidenschaft damals nicht ganz so abgespielt hat, wie es immer dargestellt wurde. Im britischen Fernsehen sprach Becker mit ITV-Moderator Piers Morgan wieder einmal über das Thema. Und machte mit der Besenkammer-Legende kurzen Prozess.
"Es passierte auf den Treppenstufen zwischen den Badezimmern. Es gab also keine Besenkammer", sagte Becker in der Talkshow, die am Samstagabend um 23.00 Uhr MESZ von dem britischen TV-Sender im Rahmen der Reihe "Life Stories" ausgestrahlt wird.
Es sei auch keine Affäre gewesen, sondern ein Akt, der fünf Sekunden gedauert habe: "Danach habe ich mich schuldig gefühlt und anfangs Zweifel gehabt, ob die kleine Anna wirklich meine Tochter ist." Das ist allerdings nun wirklich nicht zu übersehen.
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