Bushido, lange Zeit der böse Bube der deutschen Rap-Szene, ist seit geraumer Zeit dabei, sein Ghetto-Image abzustreifen, um ins bürgerliche Lager zu wechseln. Eingeläutet wurde der Wandel von Anis Mohamed Youssef Ferchichi, wie Bushio bürgerlich heißt, 2008 mit seiner Autobiografie. Wochenlang stand sie an der Spitze der Bestsellerlisten. So war es nur eine Frage der Zeit, bis die Lebensbeichte verfilmt werden würde.
Am Mittwochabend war Premiere in Berlin.
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