Diane Kruger ist ein Traum - eine perfekte Figur, ein hübsches Gesicht, eine Begabung für die Schauspielerei. Wo immer die Deutsche in Hollywood auftritt, drehen sich alle nach der hübschen Blondine um. Doch manchmal wirft einen ihr Äußeres weniger um - da drohen merkwürdige Kombinationen, schräge Schnitte oder schlicht unpassende Outfits. Wir zeigen Schönes und weniger Schönes - ganz subjektiv.
Diese Modell zum Beispiel ist zumindest fragwürdig
Auch dieser Leggins-Look ist "puhhh". Die super Figur kommt wenig zur Geltung.
Aber das! Wunderbar, bei der Biennale in Venedig 2007 war das Dekolletée ein Traum, die Accessoires perfekt abgestimmt.
Auch am Nachmittag hatte sie es drauf - schlicht, aber stimmig.
Das hier glänze hingegen kaum. Die blickdichte Strumpfhose zu den nackten Armen ist merkwürdig, die Plateau-Absätze sehen klumpig aus.
Und auch hier - wieder mit der geliebten Strumpfhose, die breiten Träger verstecken ihre hübschen Schultern.
Und das hier? Einen Designpreis bekommt das Hollywood-Schätzchen dafür von uns nicht.
Bei der "Troja"-Premiere mit Wolfgang Petersen machte sie sich nichts daraus, dass Schwarz und Dunkelblau zumindest problematisch sein kann.
Und das hier? Ganz süß, zumindest ist die Ansteckblume ein Hingucker.
Diese Farbe ist für die wenigsten Teints geeignet. Die verschlungene Optik ist interessant, aber die vielen Federn erinnerten so manchen auf der Berlinale 2007 an "Bibo" aus der Sesamstraße.
Dieses "Hemdchen" macht auch nicht viel her. Schade...
Da ist dieses Galakleid schon mondäner, wenn auch vielleicht ein bisschen sehr "schräg".
Grau steht Diane gut, auch der Kragen war niedlich. Nur böse Menschen dachten an lebende Tiere...
Und das darunterliegende Kleid machte Lust auf mehr, als Diane 2004 den Bambi bekam.
Mal ganz casual: Mit Schauspielkollege Benno Fürmann bei der Premiere von "Merry Christmas".
Und wieder in der geliebten "Nicht-Farbe"...
Wow, was ist denn das? Schon besser, wenn auch beige.
Sie präsentierte in Cannes, und strahlte mit der goldenen Plame um die Wette.
Gemeinsam mit den Kollegen Joseph Fiennes und Dennis Haysbert auf der Berlinale - in Crème und Auschnitt, der keiner ist.
Mario Adorf freute 2004 über den Filmpreis "Lola" sich über die nette Begleitung, ihre mangelnde Oberweite war selbstverständlich kein Thema. Wär ja noch schöner...
Glänzend in Anthrazit - mondän wie ein Filmstar in den Vierzigern. So wie in Cannes geht's doch.