Kurzhaarfrisur: Emma Watson will Rolle in Stieg-Larsson-Krimi
zuletzt aktualisiert: 10.08.2010 - 21:27London (RPO). Die britische Schauspielerin Emma Watson hat sich angeblich nicht nur aus modischen Erwägungen von ihren langen Haaren getrennt. Grund sei auch eine große Filmrolle, um die sich die 20-Jährige gerade bemühe, berichtete ein britisches Boulevardblatt.
Watson habe für das Hollywood-Remake von Stieg Larssons Bestseller "Verblendung" bei Regisseur David Fincher vorgesprochen, schrieb die Zeitung "Sun" unter Berufung auf einen nicht näher genannten Film-Insider. Sie wolle die Hackerin Lisbeth Salander spielen und der Figur mit ihrer neuen Frisur möglichst nahe kommen.
Watson, die mit den "Harry Potter"-Filmen weltberühmt wurde, ist dem Bericht zufolge allerdings nicht die einzige Schauspielerin, die für die Rolle im Remake von Larssons Millennium-Trilogie im Gespräch sei. Unter anderem zählten auch Ellen Page, Natalie Portman, Carey Mulligan und Kristen Stewart dazu, hieß es. Die männliche Hauptrolle des investigativen Reporters Mikael Blomkvist übernimmt Daniel Craig, der auch für die US-Adaptionen der Fortsetzungen "Verdammnis" und "Vergebung" vorgesehen ist.
Watson hatte vor wenigen Tagen auf ihrer Facebook-Seite ein Foto veröffentlicht, das sie mit neuer Frisur zeigt. Sie habe dies bereits länger vorgehabt, es sei das "Befreiendste" überhaupt, hob sie hervor.
Der erste Teil des US-Remakes der Millennium-Trilogie soll am 21. Dezember 2011 in die amerikanischen Kinos kommen. Die schwedische Originalversion von "Verblendung" war im Oktober 2009 in Deutschland angelaufen und hatte knapp 5,5 Millionen Euro eingespielt. Noomi Rapace hatte die Hackerin Lisbeth Salander gespielt. Nach "Verdammnis" war der letzte Teil "Vergebung" am 3. Juni gestartet.
- RP ONLINE
- Kontakt
- AGB
- DATENSCHUTZ
- Impressum







