Arme Jessica Biel! Sie ist sooo verdammt schön, dass sie es echt schwer im Leben hat. Behauptet sie zumindest selbst im Interview mit dem US-Magazin "Allure".
Man muss ihr da schon Recht geben, bei der Schönheit. Immerhin wurde sie 2005 von der Zeitschrift "Esquire" zur "Sexiest Woman Alive" gekürt.
Der Vizepräsident eines Öl- und Gasunternehmens ließ es sich sogar richtig was kosten, mit der Schönheit an seiner Seite gesehen zu werden: 30.000 Dollar soll er für ein Abendessen mit ihr hingeblättert haben, für einen wohltätigen Zweck natürlich.
Jetzt wurde Jessica Biel auch noch als neues Revlon-Gesicht vorgestellt. Ein Job, den man nicht bekommt, wenn man mit einem hässlichen Äußeren ausgestattet wurde.
Und nicht nur das Gesicht von Jessica Biel ist sehr sehesnwert. Ihr ganzer Körper ist ein Traum. Das bekommt der geneigte Biel-Fan im Film "Powder Blue" zu sehen. Erstmals lässt sich die Biel bei Nacktszenen nicht doublen. Weil die heißesten Szenen vorab im Netz landeten, landet der Film nun - zum Ärger Biels - ohne Umweg übers Kino direkt auf DVD.
Auch Annie Leibovitz hat sich ihrer bereits angenommen. Hier wird sie für ein Shooting mit der Starfotografin zurecht gemacht.
Nutzt aber offensichtlich alles nichts. Sie ist unzufrieden. Meckert im Interview mit der "Allure" herum, sie sei zu schön, bekomme keine gescheiten Rollenangebote.
Besonders eifersüchtig ist sie nach eigenen Worten auf die Hollywood-Stars Scarlett Johansson (die hier Werbung für die Champagnermarke Moet & Chandon macht)...
...und Natalie Portman. Die beiden, entrüstet sich Biel, würden immer die großen Rollen an Land ziehen. Sie dagegen gehe ständig leer aus.
Sie bekomme nicht einmal die Chance auf ein Casting. "Wenn man mich danach nicht nimmt, ist das okay. Aber wenn man mich dort noch nicht einmal sehen will, das tut weh!"
Arme Jessica. Vielleicht fehlt ihr ja nur der richtige Biss, um sich gegen die Konkurrenten durchzusetzen. (Hier eine Fotomontag der Seite worth1000.com)