Boris Becker spricht über Trennung: Sandy wollte lieber um die Häuser ziehen
zuletzt aktualisiert: 22.11.2008 - 10:58Berlin (RPO). Drei Wochen nach der Trennung werden nun weitere Details um das Liebes-Aus zwischen Sandy-Meyer-Wölden und Boris Becker bekannt. Der ehemalige Tennis-Profi ist sich sicher, woran die Beziehung zerbrach: Die Art, wie sie ihr Leben führten, passte einfach nicht zusammen.
"Es war wirklich Liebe, jedenfalls meinerseits." Mit diesen Worten wird Becker in der "Bild"-Zeitung zitiert. Daran sei die Beziehung letztlich gescheitert. Dabei habe alles so gut gepasst: Mit Sandys Familie habe er sich gut verstanden, ihre Mutter sei eine "Traumschwiegermutter". "Das ganze Paket hat eigentlich gestimmt", sagte Becker.
Einige Details stimmten Becker zufolge allerdings nicht. Es gebe eben viele "Konstanten" in seinem Leben: seine Ex-Frau, seine Kinder; sein Terminkalender sei voll, regelmäßig habe er viel zu erledigen. Doch Sandy habe dies nicht akzeptiert; sie "wollte lieber um die Häuser ziehen", so Becker. "Sie konnte sich nicht in mein Leben einfügen. Sie hatte kein Verständnis für meine Verpflichtungen."
Zudem sei der Altersunterschied zu der 25-jährigen Tochter seines Ex-Manager "zu groß" gewesen: Er habe Freunde mit Lebenserfahrung, mit denen er sich über Politik, Sport und Kultur unterhalte anstatt über die letzte Partynacht.
Nichtsdestotrotz wünsche er sich eine feste Beziehung. Natürlich, eine "wilde Zeit" habe er nach der Scheidung gehabt, aber die sei jetzt vorbei. Er suche eine Frau, die es ernst meine, sagte Becker - und fügte an: "Sandy war es nicht."
Die Trennung erfolgte Ende Oktober, laut Becker durch eine Reihe von SMS-Nachrichten, die von Meyer-Wölden an ihn geschickt wurden. Becker und Meyer-Wölden hatten sich im August überraschend verlobt. Sie kannten sich bereits seit Jahren. In der Freitagsausgabe der "Bild"-Zeitung hatte Becker gesagt, die Trennung habe ihn "vollkommen überrascht", er sei "völlig geplättet" gewesen.
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