Behandlung von Diabetes: Ernährungsumstellung, Bewegung, Medikation
zuletzt aktualisiert: 25.10.2011 - 16:03Düsseldorf (RPO). Die Behandlung von Diabetes liegt auch in den Händen des Betroffenen, denn neben der Medikation ist eine Ernährungsumstellung und viel Bewegung gefragt. Die Behandlung von Diabetes entscheidet über die Lebensqualität des Betroffenen und ist einmal abhängig vom Stadium der Erkrankung, aber auch vom Alter, von der körperlichen Verfassung und von den persönlichen Lebensumständen.
Sind die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse, also die Insulinproduktion, noch funktionstüchtig, ist Diabetes möglicherweise noch reversibel. Bei der Behandlung geht es vor allem darum, den Blutzuckerspiegel dauerhaft zu senken und Folgeschäden zu vermeiden. Um Diabetes zu behandeln, stehen verschiedene Therapieformen zur Verfügung. Dazu gehören die Basistherapie, eine Therapie mit Medikamenten in Form von oralen Antidiabetika oder das Spritzen von Insulin.
Die Behandlung von Diabetes entscheidet über die Lebensqualität des Betroffenen und ist einmal abhängig vom Stadium der Erkrankung, aber auch vom Alter, von der körperlichen Verfassung und von den persönlichen Lebensumständen. Sind die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse, also die Insulinproduktion, noch funktionstüchtig, ist Diabetes möglicherweise noch reversibel. Bei der Behandlung geht es vor allem darum, den Blutzuckerspiegel dauerhaft zu senken und Folgeschäden zu vermeiden. Um Diabetes zu behandeln, stehen verschiedene Therapieformen zur Verfügung. Dazu gehören die Basistherapie, eine Therapie mit Medikamenten in Form von oralen Antidiabetika oder das Spritzen von Insulin.
Diabetes – warum Bewegung und welche?
Die drei Säulen jeder Behandlung von Diabetes sind eine dauerhafte Ernährungsumstellung, ausreichende Bewegung, um den Stoffwechsel anzuregen und günstig zu beeinflussen, sowie eine individuelle Medikation. Ziel der Ernährungsumstellung ist die Senkung der Blutzuckerwerte. Diese gesunde Lebensführung wird unterstützt mit sportlichen Aktivitäten, beispielsweise Spaziergänge, Wanderungen, Gymnastik, Radfahren, Schwimmen, Gartenarbeit, Walken oder auch Skilanglauf. Bewegung und Ernährungsumstellung gehen einher mit der Medikation. Die Therapie mit oralen Antidiabetika eignet sich insbesondere für Diabetiker vom Typ 2. Ziel der Medikamente ist, den Blutzucker zu senken oder auch die Wirksamkeit des körpereigenen Insulins zu fördern.
Insulin - wenn die orale Medikation nicht ausreicht
Bei der wirkungsvollen Behandlung von Diabetes mit Insulin gibt es zwei verschiedene Ansätze. Es wird unterschieden zwischen der intensivierten konventionellen Insulintherapie mit der Kurzbezeichnung ICT und der konventionellen Insulintherapie, kurz CT genannt. Bei der ICT wird jeweils zu den Mahlzeiten ein Insulinpräparat gespritzt, wobei die vorher gemessenen Werte des Blutzuckers und die Menge des Verzehrs an Kohlenhydraten über die Dosierung entscheiden. Die konventionelle Insulintherapie verwendet Mischinsuline, die vor dem Frühstück und dem Mittagessen injiziert werden. Bei dieser Therapie sind ein regelmäßiger Tagesablauf sowie feste Essenszeitpunkte und eine festgelegte Kohlenhydratmenge wichtig.
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