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Fasten ist für viele Menschen mehr als nur Verzicht auf Essen. Fasten soll ein Zur-Ruhe-Kommen sein, eine Gelegenheit zur Besinnung aufs Wesentliche. Was Fasten bedeuten kann - wir haben zehn Ideen zusammen gestellt.
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Verzicht auf Kommunikations-ÜberflutungDas Telefon links liegen lassen. Briefe schreiben statt SMS, Besuche machen statt Anrufe tätigen: Das alles bedeutet, eine Pause einzulegen von flüchtigen, oberflächlichen Kontakten - und zu echtem Gedankenaustausch zu finden.
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Verzicht auf ReizüberflutungFernseher aus, Radio aus - Stille erleben. Wer einmal jegliches Berieselungsprogramm abstellt, kommt zum Nachdenken.
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KonsumverzichtWas kaufen wir nicht alles, was wir eigentlich nicht brauchen? Die Fasten-Gebote lauten: Keine Shopping-Touren, nichts im Vorbeigehen kaufen, keine Lustkäufe. Das bewusstes Innehalten macht den Blick frei auf die Überflussgesellschaft.
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Verzicht auf SüßesWeit verbreitet unter Fastenden ist der Verzicht auf Schokolade und Co. Wer wirklich Abstand gewinnen will täglichen Überangebot an Süßem lässt auch den Zucker im Kaffee und die Marmelade auf dem Brot weg.
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Mobilitäts-VerzichtViele Menschen sind aufs Autofahren angewiesen. Für viele ist es aber auch einfach nur bequem. Wer eine Zeit lang aufs Auto verzichtet, gewinnt dabei. Er geht mehr zu Fuß. Er sieht, hört und spürt seine Umwelt bewusster, statt durch sie hindurchzurauschen.
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Verzicht auf KaffeeManch einer hangelt sich täglich im Büro von einem Koffeinschub zum nächsten. Diese Gewohnheit einmal zu ändern bedeutet: Dem eigenen Körper und seinen (Schlaf-)Bedürfnissen gerecht zu werden, statt sich aufzuputschen. Wahrzunehmen, was wirklich gut tut.
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Verzicht auf blauen DunstEs ist eine harte Aufgabe, aber wer es schafft, 40 Tage auf die Zigaretten zu verzichten, erlebt ein neues Körpergefühl - und lässt das Rauchen vielleicht für immer.
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Verzicht auf FleischGrundlegendes Gebot in der Fastenzeit: Der Verzicht auf Fleisch. Dabei kann es darum gehen, sich klar zu machen, dass der Überfluss an fleischlicher Kost hierzulande ein verschwenderischer Luxus ist.
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Verzicht auf ComputerspieleÄhnlich wie beim Fernseh-Stopp gilt es auch hier, seine Zeit einmal anders zu füllen - ein Buch zu lesen, Freunde zu sehen, Spaziergänge zu machen, Sport zu treiben. Die Zeit wird dabei bewusster erlebt als in der Welt eines Videospiels.
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Verzicht auf AlkoholEin Klassiker nach den Tollen Tagen: Finger weg vom Alkohol. Bei manchem, der zu wild gefeiert hat, tut das auch der Leber gut.