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Säuglinge sind enorm aufnahmefähig und nehmen klare, aber einfache Vorgaben schnell an.
Deshalb ist ein selbstsicheres Auftreten der Eltern wichtig.
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Unsicherheiten und negative Gefühle der Eltern erkennt das Kind und wird dadurch unruhig, was wiederum zu Heulanfällen führen kann.
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Um den Fall des plötzlichen Babytods durch Ersticken zu vermeiden und dem Kind eine bequeme Lage zu ermöglichen, empfehlen Experten seit einiger Zeit die neuen sogenannten Babyschlafsäcke.
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Ein oft lebenswichtige Hinweis:
Besonders im Winter meinen viele Eltern ihren Nachwuchs ganz besonders warm betten zu müssen. Das kann für die Kleinen lebensgefährlich werden, da zu dicke und warme Bettdecken zum Sauerstoffmangel und im schlimmsten Fall sogar zum Ersticken des Kinds führen kann.
Dem Baby reicht auch im Winter eine ganz normale Bedeckung.
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Der Neugeborene soll zwar räumlich getrennt schlafen, muss aber trotzdem die nahe Anwesenheit der Eltern spüren. Auch hier entsteht sonst ein Gefühl der Unsicherheit.
Es eignet sich, nach Möglichkeit, einen kleinen Raum neben dem Elternschlafzimmer als Babyraum einzurichten.
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Geduld ist wichtig. Oft reicht es, einfach zwei bis drei Minuten lang zu beobachten und nicht einzugreifen, wenn das Kind nachts aufwacht und schreit. Das Kind beruhigt sich meist ganz von alleine und schläft wieder ein.
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Sollte eine Kontaktaufnahme aufgrund lang anhaltenden Weinens unvermeidbar sein, muss unbedingt auf die gleichbleibenden Lichtverhältnisse geachtet werden. Nur so kann das Kind verstehen, das Dunkelheit gleichbedeutend mit Schlafenszeit ist.
Licht würde diesen Effekt verhindern und dem Neugeborenen das Einschlafen ebenfalls erschweren.
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Wessen Kind trotz aller gegebenen Grundlagen und Bemühungen mehr als drei Stunden pro Tag, an drei Tagen pro Woche schreit, der sollte ärztliche Hilfe aufsuchen.
Schreikindern kann durch spezielle Therapien geholfen werden.