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Kleine Fältchen um die Augen können sympathisch wirken. Dennoch mag sie nicht jeder haben. Wirklich verhindern lässt sich nicht, dass die Haut altert und dann faltig wird. Aber einige Kniffe und Tricks gibt es schon, um unser größtes Organ lange frisch und strahlend zu erhalten - ganz ohne kosmetische Eingriffe.
Quelle: Uta Schlossberger, Hautärztin aus Köln; Arbeitsgemeinschaft ästhetische Dermatologie und Kosmetologie e.V.,
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Richtige Ernährung und Lebensweise
Einiges liegt in den Genen, aber nicht alles: Wenn die Haut altert, dann hat das auch mit der eigenen Lebensführung und der Ernährung zu tun. Wer gemäßigt lebt und sich gesund ernährt, der sieht auch lange nicht so schnell "alt" aus.
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Schutz für die Gesichtshaut
Besonders die Gesichtshaut braucht einen guten Feuchtigkeits- und UV-Schutz, denn sie ist Wind und Wetter ansonsten schutzlos ausgeliefert. Darum ist es sinnvoll, in eine gute Feuchtigkeitscreme zu investieren. Sie sollte Feuchtigkeitsbinder wie Hyaluronsäure beinhalten und ab Mitte 40 auch einen höheren Fettanteil. Das hält die Haut schön elastisch.
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Maske statt Peeling
Peelings sollten nur sparsam zum Einsatz kommen. Wohltuender für die Haut sind Feuchtigkeitsmasken.
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Viel Trinken hält die Haut prall
Feuchtigkeit ist das A und O, um möglichst lange einen gesunden, frischen Teint zu behalten. Wer wenig trinkt, der schadet nicht nur seiner Gesundheit insgesamt, sondern macht auch der Haut das Leben schwer. Was der Körper für die Versorgung lebenswichtiger Funktionen benötigt, zieht er bei der Haut ab. Ergebnis: Sie wird faltiger.
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Dampfbad als Feuchtigkeitskick
Außer über Cremes lässt sich der Haut außerdem über Dampfbäder von außen Feuchtigkeit zuführen. Sie wirken außerdem reinigend und regen die Durchblutung an.
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Wer das meidet, sorgt gut für die Haut
Stress setzt der Haut ebenso zu wie Sonne, Rauch oder Zigarettengenuss. Zehn Minuten lang schließen sich die feinsten Hautgefäße nach dem Rauchen einer Zigarette. Die Haut ist in dieser Zeit also schlecht durchblutet und wird kaum mit Nährstoffen versorgt.
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Intensives Sonnenbad schadet dem größten Organ
Natürlich brauchen wir alle die Sonne und sollten sie auch genießen. Die Haut allerdings sollte man auf keinen Fall ungeschützt der Sonne aussetzen. Wer einen ausreichenden und auf seinen Hauttyp abgestimmten UVA und UVB-Filter aufgetragen hat, der schützt seine Haut vor den schädlichen Einflüssen des Lichts und damit vor Hautkrebs.
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Schlaf tut auch der Haut gut
Wer ausreichend lang schläft, der tut auch seiner Haut was Gutes: Sie regeneriert sich nämlich und fährt die Zellerneuerung auf Hochtouren, wenn wir schlafen. Mancher hat vielleicht selbst schon mal das "Kompliment" gehört, er sehe nach einer Nacht "zerknittert" aus. Der Haut sieht man das an.
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Vitamine für die Haut
Eine ausbalancierte, vitaminreiche Ernährung schützt die Haut vor Verletzungen und Entzündungen. Wissenschaftliche Studien haben bisher 13 Vitamine und mehr als 16 Mineralstoffe nachgewiesen, die unsere Haut benötigt, um gesund bleiben zu können. Als wichtigste Vitamine zählen die Vitamine A und C dazu.
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Da stecken die Vitamine drin
Die Haut benötigt zur Regeneration Vitamin A. Der Körper wandelt Beta-Carotin, das in gelben und orangen Gemüse und Obst enthalten ist in dieses Vitamin um. Wer es seinem Körper vorenthält, der schadet also auch der Haut. In Zitrusfrüchten steckt viel Vitamin C, das wichtig für die Bildung von Kollagen ist und damit der Haut zugute kommt, wenn es um Elastizität und Straffheit geht.
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Was die Ernährung sonst noch beeinflusst
Proteine regen sowohl das Wachstum als auch die Erneuerung der Zellen an. Die Energie dazu erhält unser Körper durch die Kohlehydrate.