Foto: Deutsches Grünes Kreuz
Mode-Designerin Jette Joop wirbt in einem TV-Spot für eine Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Wir haben die wichtigsten Fakten zu der Krankheit zusammengestellt.
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7. Solange keine Fernmetastasen aufgetreten sind und die Gebärmutter und Lymphknoten entfernt wurden, liegt laut Wikipedia die Fünf-Jahres-Überlebensquote bei mehr als 70 Prozent.
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2. Die Entstehung ist noch nicht in allen Einzelheiten geklärt. Fakt ist allerdings, dass Gebärmutterhalskrebs entstehen kann, wenn Zellen des Gebärmutterhalses mit Humanen Papillomviren (HPV) infiziert sind. Diese können dafür sorgen, dass die Zellen mutieren und sich unkontrolliert vermehren.
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3. Diese Viren werden meist in der Jugend bei ersten Sexualkontakten übertragen. Anschließend können die Viren oft jahrelang inaktiv bleiben.
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4. Das Erkrankungsrisiko steigt durch frühen ersten Geschlechtsverkehr, häufigen Partnerwechsel, mangelnde Hygiene und damit verbundenen Infektionen. Allerdings: Auch wer keinen Sexualkontakt hatte, kann sich infizieren.
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5. Das Karzinom bildet sich völlig schmerzfrei und unauffällig. Es kann höchstens zu Schmierblutungen kommen. Erst wenn der Tumor größer wird zerfällt, kommt es zu Schmerzen im Genitalbereich, Ausfluss und Blutungen beim Geschlechtsverkehr.
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6. Die Heilungschancen sind stark abhängig davon, wie weit sich das Karzinom schon entwickelt hat. Nur bei oberflächlichen Tumoren kann so operiert werden, dass die Gebärmutter erhalten bleibt.
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7. Solange keine Fernmetastasen aufgetreten sind und die Gebärmutter und Lymphknoten entfernt wurden, liegt laut Wikipedia die Fünf-Jahres-Überlebensquote bei mehr als 70 Prozent.