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Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Männern und Frauen in Deutschland.
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Jährlich erkranken in Deutschland rund 73.000 Menschen an Darmkrebs und ca. 28.000 Menschen sterben daran. Mehr als sechs Prozent aller Deutschen erkranken daran im Lauf ihres Lebens. Die Krankheit entsteht normalerweise aus gutartigen Polypen, Geschwülsten in der Darmschleimhaut.
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An der Diagnose und Therapieplanung sind häufig mehrere Ärzte verschiedener Fachrichtungen beteiligt. Neben dem Hausarzt werden die Patienten von einem
Gastroenterologen (Magen-Darm-Spezialist),
einem Radiologen (Röntgenarzt) und
einem Onkologen (Krebsspezialist) untersucht.
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Das Tückische an Darmkrebs ist, dass er oft jahrelang im Darm wächst und größer wird, ohne Symptome zu verursachen. Erste Anzeichen können auch leicht mit anderen, harmlosen Beschwerden verwechselt werden.
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Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, wie etwa häufige Verstopfung, Krämpfe oder wiederkehrender Durchfall, sollten immer durch einen Arzt abgeklärt werden. Eines der frühen Anzeichen können okkulte (unsichtbare) Blutungen sein, die durch Stuhltests erkannt werden können.
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Neben den Lebens- und Ernährungsgewohnheiten sind es insbesondere genetische Faktoren, die zur Entstehung von Darmkrebs beitragen. Eine familiäre Vorbelastung bedeutet ein erhöhtes Risiko für die Erkrankung.
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Von 100 Darmkrebspatienten überleben nach Operation und Chemotherapie im Mittel etwa 40 bis 60 über einen Zeitraum von fünf Jahren. Entscheidend für die Heilungschancen ist, in welchem Stadium die Krankheit entdeckt wird.
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Im Unterschied zu vielen anderen Krebserkrankungen gibt es bei Darmkrebs die einmalige Chance, die Krankheit durch Vorsorgemaßnahmen komplett zu verhindern oder sie in einem so frühen Stadium zu entdecken, dass sie geheilt werden kann. Männer sind von Darmkrebs etwas häufiger betroffen als Frauen.
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Von 100 Darmkrebspatienten überleben nach Operation und Chemotherapie im Mittel etwa 40 bis 60 über einen Zeitraum von fünf Jahren.
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Entscheidend für die Heilungschancen ist, in welchem Stadium die Krankheit entdeckt wird.
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Im Unterschied zu vielen anderen Krebserkrankungen gibt es bei Darmkrebs die einmalige Chance, die Krankheit durch Vorsorgemaßnahmen komplett zu verhindern oder sie in einem so frühen Stadium zu entdecken, dass sie geheilt werden kann.
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Männer sind von Darmkrebs etwas häufiger betroffen als Frauen.
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An der Diagnose und Therapieplanung sind häufig mehrere Ärzte verschiedener Fachrichtungen beteiligt. Neben dem Hausarzt werden die Patienten von einem
Gastroenterologen (Magen-Darm-Spezialist),
einem Radiologen (Röntgenarzt) und
einem Onkologen (Krebsspezialist) untersucht.