kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
         
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
Kommentare ()

Studie zu Infarktrisiko: Luftverschmutzung wirkt wie Alkohol und Kaffee

zuletzt aktualisiert: 25.02.2011 - 09:06

London (RPO). Luftverschmutzung steigert das Infarktrisiko auf Bevölkerungsebene in ähnlichem Maße wie der Konsum von Alkohol oder Kaffee. Das zeigt eine Auswertung von 36 Studien zu den Auslösern von Herzattacken.

Um den Einfluss der einzelnen Trigger zu kalkulieren, berücksichtigten die Forscher der belgischen Universität Hasselt die Häufigkeit, mit der die Bevölkerung damit in Kontakt kommt.

Stärkster Auslöser auf Bevölkerungsebene ist demnach der Verkehr, der das Risiko um 7,4 Prozent erhöht. Körperliche Belastung steigert die Gefährdung um gut sechs Prozent, und Luftverschmutzung geht - ebenso wie der Konsum von Alkohol oder Kaffee - mit einer um fünf Prozent gesteigerten Infarktgefahr einher.

"Eine Verbesserung der Atemluft ist ein sehr wichtiges Ziel, um die Häufigkeit dieser Erkrankung in der Bevölkerung zu senken", betonen die Epidemiologen in der Zeitschrift "The Lancet".

Anders stellt sich das Schadenspotenzial dar, wenn eine Person direkt mit einem der Auslöser konfrontiert wird. Auf individueller Basis erhöht Kaffeekonsum das Infarktrisiko um 50 Prozent, Alkohol um etwa das Dreifache und Kokain sogar um den Faktor 23.

"Von den untersuchten Auslösern löst Kokain zwar am wahrscheinlichsten einen Anfall in einem Individuum aus, aber Verkehr hat den größten Effekt, weil mehr Menschen diesem Faktor ausgesetzt sind", erläutern die Forscher.

Quelle: apd

 
weitere Artikel
 
Links zu diesem Artikel
 

 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige:

Aktuell bei RP Online
Fixierung von Patienten oft vermeidbar

Studie zu Pflegeheimen

Fixierung von Patienten oft vermeidbar

An das Bett gefesselt im Pflegeheim - für viele alte Menschen ist das keine Albtraumvorstellung sondern tägliche Realität. Eine Studie zeigt ... mehr 

Einmal im Jahr Blutdruck messen

Ab 50 Jahren

Einmal im Jahr Blutdruck messen

Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Nach Schätzungen haben hierzulande zwischen 18 und 35 Millio ... mehr 

mehr Gesundheit
Aus der Region

Ministerin nimmt Restaurants ins Visier

Aigner kritisiert zu große Portionen

Videos

Video

Grefrather Eisbahn wird zur Filmkulisse

Die Schlittschuhläufer laufen eine Runde nach der anderen. Auf der Außenbahn des Grefrather Eisstadions ist dieses Mal alles etwas anders . ... mehr 

Video

Gefangen im Monster-Stau von Peking

In Chinas Hauptstadt gibt es nicht nur viele Menschen, sondern auch ziemlich viele Autos. Kein Wunder also, dass es dort immer wieder zu ... mehr 

Gesundheitsthemen
Bilderserien zu Gesundheit
Diese Medikamente gehören in die Reiseapotheke
Diese Medikamente gehören in die Reiseapotheke
Es kann jeden treffen. Man fährt in Urlaub .. mehr 
 
Diese Medikamente gehören in die Reiseapotheke
Diese Medikamente gehören in die Reiseapotheke
Es kann jeden treffen. Man fährt in Urlaub ..
mehr 
Wasserspender: Darauf sollte man vorher achten
Wasserspender: Darauf sollte man vorher achten
Ein Schluck Wasser kann es ganz schön in ..
mehr 
Das tut trockener und sensibler Haut gut
Das tut trockener und sensibler Haut gut
Trockene und sensible Haut ist ein weit verbreitetes Problem: Jeder Fü ..
mehr 
Was nicht in der Zutatenliste steht
Was nicht in der Zutatenliste steht
Für immer mehr Menschen wird es aus gesundheitlichen Gründen wichtig, ..
mehr 
 
Anzeige

Betreut.de

Unterstützung für jede Lebenslage

ECI Betreut.de Teaserbild

Egal ob Nachhilfe, Babysitter, Pflegedienst oder einfach jemand der sich bei Abwesenheit um die geliebten Vierbeiner kümmert. Mit Betreut.de finden Sie schnell und unkompliziert die richtige Betreuung für Ihre Liebsten. mehr 

MEHR

Verschiedene Therapieansätze

Stottern ist oft erblich

Der Oscar-Triumph des Films „The King’s Speech“ zeigt es: Stottern und Stotterer haben viele Menschen schon erlebt. Neben der Genetik werden auch psychische Konflikte als Ursache diskutiert. Eine sichere Methode der Heilung gibt es bis heute nicht. VON Jörg Zittlau  mehr

 

US-Konzern Pfizer betroffen

Vier Kinder tot - Japan stoppt Impfungen

 

Japan rüstet sich für die Zukunft

Roboter sollen Pflegekräfte ersetzen

 
 
 
Top-Services