"Mutterflecken" verschwinden meist von selbst
zuletzt aktualisiert: 15.07.2005 - 07:48
Frankfurt/Main (AP). Bei vielen Schwangeren nimmt die Hautpigmentierung besonders im Gesicht erheblich zu. Die Folge können mehr Sommersprossen und größere bräunliche Flecken sein, so genannte Melasmen, wie das Apothekenmagazin "Baby & Familie" berichtet. Diese "Mutterflecken" seien harmlos, könnten kosmetisch aber sehr stören. Abhilfe schaffen dem Blatt zufolge verstärkter Sonnenschutz mit mindestens Lichtschutzfaktor 50 sowie ein breitkrempiger Hut. Meist verschwänden die Flecken von selbst. Wenn nicht, könne eine mit dem Hautarzt abgestimmte Kombinationsbehandlung aus Peeling und Bleichcremes helfen.
Quelle: ap
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