Kinofilm von James Cameron: "Avatar" erzählt von Abenteuern und Liebe
zuletzt aktualisiert: 05.12.2009 - 16:18Düsseldorf (RPO). Die Erwartungen an diesen Film sind enorm hoch – und nicht nur, weil er mit geschätzten 500 Millionen Dollar Kosten wohl eines der teuersten Filmprojekte überhaupt ist. Die 3D-Technik in dem Fantasy-Abenteuer soll neue Maßstäbe fürs Kino setzen.
Am 17. Dezember kommt “Avatar-Aufbruch nach Pandora” in die deutschen Kinos. James Cameron, der Erfolgregisseur von „Titanic“, hat eine neue Phantasy-Welt, geschaffen. Cameron erdachte die Story zum Film bereits vor 14 Jahren, jedoch fehlten damals die technischen Möglichkeiten zur Umsetzung seiner Vision, schreibt die Filmfirma 20th Century Fox.
Der in 3D gedrehte Film vereint reale Spielszenen mit aufwendigen computeranimierten Effekten. Mimik und Gestik der Schauspieler wurden mit dem so genannten Motion-Capture-Verfahren auf ihre etwa drei Meter großen Avatare übertragen.
Mensch verliebt sich in Elfenwesen
Darum geht's: Jake Sully (gespielt von Sam Worthington, bekannt aus "Terminator: Die Erlösung") wurde einst schwer verwundet und ist seitdem von der Hüfte abwärts gelähmt. Dann bekommt er das Angebot, im entfernten Pandora an einem Projekt teilzunehmen. Die Menschen des 22. Jahrhunderts sichen auf dem Planeten nach Bodenschätzen.
Weil die dortige Atmosphäre ein Überleben für Menschen unmöglich macht, treten sie mittels Avataren, künstlichen Wesen, mit der Urbevölkerung der Navi in Kontakt. Jeder Avatar wird von einem Menschen geführt, und spiegelt auch dessen Charakter und Gefühle wieder.
Soldat Sully verliebt sich über seinen Avatar in die blauhäutige Navi Neytiri (Saldana). Er muss sich entscheiden, auf welcher Seite er stehen will. Sully gerät zwischen die Fronten des Kriegs.
Am Dienstag, 8. Dezember, will Cameron in Berlin die Premiere von “Avatar” feiern. Der dreifach Oscar-prämierte Regisseur hat dazu auch seine Hauptdarsteller Sam Worthington und Sigourney Weaver ("Alien") angekündigt. Außerdem sollen Zoe Saldana ("Star Trek") und Stephen Lang ("Public Enemies") über den roten Teppich flanieren.
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