Berlin ist im Bollywood-Fieber.
Der Grund: Die Ankunft von Shah Rukh Khan, dem indischen Superstar.
In Berlin stellt er seinen neuen Film vor, die Komödie "Om Shanti Om".
Die Karten für den Film waren in Rekordzeit weg - fünf Minuten, dann war nichts mehr zu machen.
Auch in Deutschland wird die Fangemeinde des indischen Brad Pitt immer größer. Wie man sieht.
Dennoch: Ambitionen, von Bollywood nach Hollywood zu wechseln, hat er nicht.
"Ich glaube, dort ist kein Platz für mich", sagte der 42-jährige Inder am Freitag auf der Berlinale.
Er sei kein allzu guter Schauspieler, nicht talentiert genug, könne kein Kung-Fu und auch nicht Salsa tanzen.
Zudem sei sein Englisch zu schlecht.
In Deutschland wird er dennoch frenetisch gefeiert. Angeblich haben einige Damen sogar vor dem Kartenverkauf campiert, um an eines der begehrten Tickets zu kommen.