Michelle Pfeiffer sorgt für Glanz auf der Berlinale.
Die Hollywood-Schauspielerin hatte Ende der 90er Jahre eine mehrjährige Pause eingelegt.
Doch nun ist sie endgültig zurück - und hat ihr umwerfendes Lachen mitgebracht.
Auf der Berlinale wird die erfolgreiche Schauspielerin ihren neuen Film "Chérie" präsentieren.
Regie führte der Brite Stephen Frears (rechts), mit Michelle Pfeiffer stand auch ihr britischer Kollege Rupert Friend vor der Kamera.
In ihrem neuen Film spielt Michelle Pfeiffer eine ältere Kurtisane, die einem jungen Mann,...
... gespielt von Rupert Friend, die Kunst der Liebe beibringen soll.
Doch der junge Mann entwickelt Gefühle für die ältere Geliebte.
Er kann sie nicht vergessen - auch nicht, nachdem er eine andere Frau heiraten musste.
"Je älter ich werde, desto jünger werden meine Männer", scherzte Pfeiffer.
Dabei habe sie ihren 50. Geburtstag als "nur halb so schlimm" empfunden wie sie zuvor befürchtet hatte. Die Angst vor dem Älterwerden sei schlimmer als das Altern selbst.
Die Schauspielerin hofft auf einen weiteren Berliner Bären für ihre Sammlung.
Einen Silbernen Bären hatte sie 1993 für ihre Rolle in "Love Field" erhalten.
Auch Regisseur Frears hofft auf seinen zweiten Bären. Er wurde vor zehn Jahren ebenfalls mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet.