In der Verfilmung des Bestsellers von John le Carré muss ein pensionierter Geheimagent (Gary Oldman) einen KGB-Maulwurf beim britischen Secret Service enttarnen. Die Kritiker überschlagen sich vor Lob für den mit Stars gespickten Film. Es folgen Szenenbilder.
Großbritannien, 1973: Eigentlich ist George Smiley schon längst pensioniert. Seine glorreiche Vergangenheit als Meisterspion ist längst passé.
Bei seinem früheren Arbeitgeber, dem britischen Secret Service, geht es allerdings hoch her: Ständig landen geheime Informationen bei den Russen - unter den britischen Agenten muss sich also ein Maulwurf befinden.
Smileys Ex-Chef Control (John Hurt) reaktiviert den alten Kämpen. Er soll herausfinden, wer für den Geheimnisverrat zuständig ist.
Der junge Agent Peter Guillam (Benedict Cumberbatch) hilft Smiley bei seinen Ermittlungen.
Richtig geraten: Cumberbatch hat Erfahrung mit der Welt des Verbrechens. Er spielt den Sherlock Holmes in der jüngsten TV-Adaption der Detektivgeschichten von Arthur Conan Doyle.
Bei seinen Ermittlungen kommt Smiley aber erst nicht wirklich weit, zumal er keinen Zugang zu wichtigen Informationen erhält.
Oscar-Preisträger Colin Firth ("The King's Speech") spielt den Agenten Bill Haydon.
Der Kreis der Verdächtigen schrumpft stetig zusammen, bis man sie an einer Hand abzählen kann. Auch Smiley selbst könnte theoretisch der Maulwurf sein.
Die Lage spitzt sich nach und nach zu. Was genau passiert, sei an dieser Stelle nicht verraten.
"Dame, König, As Spion" ist einer der erfolgreichsten Romane von John Le Carré und wurde bereits mit Sir Alec Guinness fürs Fernsehen verfilmt.
Der schwedische Regisseur Tomas Alfredson ließ sich Zeit mit der Entwicklung seines Films. Das Warten hat sich offenbar gelohnt - viele Filmkritiker loben "Dame, König, As, Spion" bereits jetzt als besten Thriller des Kinojahres.
"Dame, König, As, Spion" läuft nun im Kino.