Foto: dpa, Ascot, Alexander Janetzko
Marisa (Alina Levshin) kennt keine Kompromisse: Sie setzt sich als Rechtsextreme nicht nur optisch in Szene, sie ist auch gewalttätig. Der Film "Kriegerin" ist in den Kinos angelaufen.
Foto: dpa, Ascot, Alexander Janetzko
Als ihr Freund Sandro (Gerdy Zint) ins Gefängnis muss, gibt sie daran der Gesellschaft die Schuld - Ausländern, Politikern, dem Kapitalismus und der Polizei.
Foto: dpa, Ascot, Alexander Janetzko
Die bürgerliche Svenja (Jella Haase) drängt nun in die rechtsradikale Clique und such in Marisa eine Freundin.
Foto: dpa, Ascot, Alexander Janetzko
Doch in der Szene geht es hart zu: Marisa und Sandro weisen Svenja in ihre Schranken.
Foto: dapd, Alexander Janetzko
Und auch diese Begegnung verändert Marisa: Der afghanische Flüchtling Rasul (Sayed Ahmad) hat sich ausgerechnet ihren Badesee zum Schwimmen ausgesucht.
Foto: dapd, Alexander Janetzko
Die 20-jährige Nazibraut verändert sich, sie beginnt über ihre Einstellung nachzudenken. Dafür rutscht Svenja immer mehr in die Szene.
Foto: dapd, Alexander Janetzko
Rosa Enskat spielt Marisas überforderte Mutter Bea.
Der Regisseur und Drehbuchautor David Wnendt und die Schauspielerin Alina Levshin bei der deutschlandpremiere von "Kriegerin" in Dresden.
Die Hauptdarsteller posieren für die Fotografen: Sayed Ahmad Wasil Mrowat, Wnendt, Alina Levshin und Gerdy Zint (v.li.)