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"Bullyparade: Der Film"
"Bully" Herbig will es nochmal wissen

Ist "Bullyparade: Der Film" mehr als Nostalgie?
Düsseldorf. Das Team der Bullyparade ist wieder vereint und hat passend zum 20. Geburtstag nun "Bullyparade: Der Film" in die Kinos gebracht. Aber ist das noch zeitgemäß? Und wie viele Lacher kann der Film noch ernten? Unser Fazit gibt es hier im Video. Von Christoph Kellerbach

Die "Bullyparade" war im Fernsehen anfangs kein großer Erfolg, doch mit der Zeit sprach sich die Qualität der liebevoll gemachten Sketch-Show herum. Schließlich erschien "Der Schuh des Manitu" (2001) auf der großen Leinwand. Der Streifen mit 11,7 Millionen Besuchern zum Kassenschlager und machte auch die TV-Show zu einem Hit.

Doch nach rund 90 Folgen wurde die "Bullyparade" eingestellt, da Michael "Bully" Herbig und seine Kollegen Christian Tramitz, Rick Kavanian und Diana Herold auf dem Höhepunkt ihrer Popularität Schluss machen wollten. So gab es die Serie von 1997 bis 2002, doch der große Erfolg vom "Schuh des Manitu" sorgte dafür, dass die weiteren Kinofilme "(T)Raumschiff Surprise – Periode 1" (2004) und "Lissi und der wilde Kaiser" (2007) noch folgten - mit kontinuierlich abnehmenden Zuschauerzahlen.

Nun kommen Herbig und Co. daher und präsentieren 20 Jahre nach dem Start der TV-Show eine Kinovariante ihrer Sketch-Show. Ob es nun um Abahachi und Ranger im Wilden Westen geht, oder Lissi, Käpt‘n Kork und Mr. Spuck - alle Figuren aus der TV-Serie sind wieder dabei.

"Bullyparade: Der Film" läuft ab dem 17. August deutschlandweit in den Kinos.

 
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