Klappe, die erste: Carla Bruni hat bei den Dreharbeiten zu Woody Allens Film "Midnight in Paris" mitgemacht. Offenbar umsonst...
Die französische Präsidentengattin erschien in lässiger Jeans am Set und ließ sich vom Regisseur einweisen. Medienberichten zufolgen wurde Frau Bruni anschließend wieder herausgeschnitten.
Ihre erste Szene spielte an einem Lebensmittelgeschäft. Für den Dreh mit Hollywood-Star Owen Wilson wurde eine komplette Straße in der französischen Hauptstadt gesperrt.
Bruni sollte in der Romantik-Komödie die Rolle einer Museums-Direktorin übernehmen.
Die eigentlichen Dreharbeiten haben bereits Anfang Juli begonnen.
In den Drehpausen gönnt sich die First Lady eine Zigarette.
Allen erklärte dem Model genau, was es zu tun hat.
Eine ungenannte Quelle erklärte dem "People"-Magazin, dass Brunis erster Drehtag wohl fünf Stunden gedauert hat.
Allen musste die Szenen mit der Präsidentengattin oft neu drehen lassen.
Ein Beispiel: Bruni musste eine Szene, in der sie mit einem Baguette in der Hand in einen Supermarkt geht, rund 32 Mal drehen.
Das kostet den Regisseur viel Zeit und Nerven. Ob das am Ende wohl den Ausschlag gab?
Auch Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy (r.) wollte sich ein Bild von den Dreharbeiten machen und besuchte seine Liebste.
Zwischen den Takes sei Bruni sehr aufgeschlossen gewesen, alle Beteiligten haben viel gelacht.
Während Bruni drehte, standen zahlreiche Schaulustige am Rand und schauten zu.