Auch nach "Alexander" bescheiden: Colin Farrell bleibt auf dem Teppich
zuletzt aktualisiert: 15.12.2004 - 12:28Hamburg (rpo). Auch nach seiner Rolle als "Alexander der Große" bleibt Colin Farrell auf dem Teppich: Die Gefahr, er könne sich für den antiken Herrscher halten, habe nie bestanden. "Ich habe zwei linke Hände, hänge am liebsten mit meinen Kumpels im Pub ab und kann nichts weiter als Schauspielerei", sagte der irische Schauspieler der Filmzeitschrift "Cinema".
Vor dem neuen Epos von Oliver Stone spielte der 28-jährige Farrell unter anderem in dem Streifen "Minority Report". Zur Zeit ist er in dem Independent-Streifen "Ein Zuhause am Ende der Welt" in den deutschen Kinos zu sehen.
"Alexander" feiert am 17. Dezember in Köln seine Deutschlandpremiere. Neben Colin Farell werden auch der Regisseur und Hollywoodstar Angelina Jolie erwartet, die Alexanders Mutter spielt. Das monumentale Werk soll am 23. Dezember in Deutschland anlaufen. Neben Farrell und Jolie sind in dem Film unter anderen Anthony Hopkins, Val Kilmer und Rosario Dawson zu sehen.
Oscar-Preisträger Stone bringt mit seinem Historienepos ein opulentes Gemälde über den Eroberer Alexander den Großen (356-323 vor Christi) auf die Kinoleinwand. Darin geht es um Alexanders Jugend, seine Träume von Ruhm und Abenteuer bis hin zu seinem einsamen und mysteriösen Tod mit 32 Jahren. Der Film wurde in Marrakesch, London und Thailand gedreht.
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