Ingmar Bergman wurde am 14. Juli 1918 in Uppsala geboren.
Ingmar Bergman, berühmter schwedischer Regisseur, war Kind einer Pastorenfamilie.
Mit 19 Jahren ging er von zuhause weg und begann ein Literaturgeschichte-Studium.
Berman begann schon während seiner Studienzeit eine Tätigkeit als Regieassistent. Schon zu diesem Zeitpunkt war er vom Theater fasziniert.
Seine Vorbilder waren die Stummfilmregisseure Mauritz Stiller und Victor Sjöström.
Der Regisseur leitete das Königliche Dramatische Theater in Stockholm von 1963 bis 1966.
Bergmans Durchbruch kam mit dem Film "Das Lächeln einer Sommernacht" aus dem Jahr 1955.
Sein bekanntester Film ist "Szenen einer Ehe" mit Liv Ullmann aus dem Jahr 1973.
Zwischen 1976 und 1981 lebte und arbeitete Bergman in München - in Schweden war er wegen Steuerhinterziehung angeklagt worden.
Viele Schauspieler verdanken dem schwedischen Regisseur ihren Durchbruch: Max von Sydow, Erland Josephson, Ingrid Thulin, Bibi Andersson oder auch die Norwegerin Liv Ullmann.
1997 nahm seine Tochter für ihn die "Palme der Palmen" bei den Filmfestspielen von Cannes entgegen.
Insgesamt sechs Mal war der Schwede verheiratet, er hat acht Kinder.
Bergmans Auszeichnungen sind schier unzählbar.
Er wurde nicht nur in Cannes ausgezeichnet, sondern auch....
... mit dem Goldenen Bären der Filmfestspiele Berlin, dem Bambi oder auch den Oscar.
Drei Filme wurden in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film" mit dem Academy Award prämiert.
"Die Jungfrauenquelle" (1961), ...
... "Wie in einem Spiegel" (1962) und ...
... "Fanny und Alexander" (1984).
Ingmar Bergman starb am 30. Juli im Alter von 89 Jahren auf Fårö.