Die Preisträger, Laudatoren, Darsteller und Moderatoren des Bayerischen Filmpreises 2006 stellen sich im Münchner Prinzregententheater nach der Sendung zu einem Schlussbild auf die Bühne, in der Mitte stehen unter anderen der Schauspieler Maximilian Schell und der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber
Jasmin Tabatabei hatte ein schickes Kleid an. Die Vorserseite...
...eine leichte Drehung und schon nimmt die Stoffdichte deutlich ab...
...um dann von hinten im oberen Bereich nuir noch marginal vorhanden zu sein. Aber wie weiß schon der Volksmund zu berichten: Ein schöner Rücken kann auch entzücken.
Maximilian Schell hält im Münchner Prinzregententheater seine Dankesrede für den Bayerischen Filmpreis 2006. Schell erhielt den Ehrenpreis.
Regisseur Andreas Ulmke-Smeaton freut sich über den Preis für den besten Familienfilm. Smeaton erhielt zusammen mit Ewa Karlstroem den Preis für den besten Familienfilm "Es ist ein Elch entsprungen".
Die deutschen Filmproduzenten Christoph Müller, Sven Burgemeister und Fred Breinersdorfer, von links nach rechts, freuen sich über den Produzentenpreis. Burgemeister, Mueller und Breinersdorfer bekamen den Preis für den Film "Sophie Scholl - Die letzen Tage".
Schauspielerin Martina Gedeck
Klaus Meine (Scorpions, 2.v.l.) und Liel sorgten für musikalische Unterhaltung.
Til Schweiger (r.) posiert nach der Verleihung neben Christoph Müller (Produzentenpreis, Goldkind Film).
Ulrich Mühe wurde als bester Darsteller für seine Rolle im Film "Das Leben der Anderen" ausgezeichnet.
Überreicht bekam er die Auszeichnung von Heike Makatsch.
Man kam sich dann auch gleich näher.
Als Laudator des besten Dokumentarfilmes steht der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Friedrich Wetter, im Prinzregententheater auf der Bühne.
Laudator Axel Prahl (l.) und Regisseur Andreas Dresen haben Spaß auf der Bühne.
Dresen wurde mit dem Regiepreis für den Film "Sommer vorm Balkon" ausgezeichnet.
Der Regisseur Regisseur Philip Gröning bekommt den Bayerischen Filmpreis 2006 in der Kategorie "Bester Dokumentarfilm" für seinen Film "Die große Stille" verliehen.
Die Preisträger in der Kategorie "Preis der VGF", Quirin Berg (r.) und Max Wiedemann (l.) bekommen Filmpreis als Nachwuchsproduzenten für die Filmproduktion "Das Leben der Anderen" verliehen.
Der Preisträger in der Kategorie "Spezialpreis der Jury", Christian Wagner.
Der Preisträger in den Kategorien "Nachwuchsregiepreis" und "Bestes Drehbuch", Florian Henckel von Donnersmarck.
Schauspielerin Sandra Hüller erhielt den Filmpreis in der Kategorie "Beste Nachwuchsdarstellerin" für ihre Rolle in dem Film "Requiem".
Max Riemelt bedankt sich für den Filmpreis in der Kategorie "Bester Nachwuchsdarsteller", den er für seine Rolle in dem Film "Der rote Kakadu" erhielt.
Er bekam seinen Preis von Jan Josef Liefers überreicht.
Die Schauspielerin Nina Hoss wurde als beste Darstellerin ausgezeichnet.
Till Schweiger übernahm die Ehrung.
Schauspieler Axel Milberg und seine Lebensgefährtin Judith Betzler.