Kinostart: „Fanboys“: Nerds auf Star-Wars-Mission
zuletzt aktualisiert: 31.07.2009 - 10:12Düsseldorf (RPO). Wir erinnern uns an das Jahr 1998: Die Lawinsky-Affäre macht US-Präsident Bill Clinton das Leben schwer, Gerhard Schröder wird Bundeskanzler und die Rechtsschreibreform tritt in Kraft. In den USA sitzt Regisseur Georg Lucas derweil an den letzten Arbeiten für seinen Stars-Wars-Film Episode I. Und darum dreht es sich auch im Film „Fanboys“, der am Donnerstag in den Kinos anläuft.
Die drei Freunde Linus (Chris Marquette), Windows (Jay Baruchel) und Hutch (Dan Fugler)sind typische Nerds: Ein bisschen Außenseiter, ein bisschen schräg und überzeugte Star-Wars-Fans. Sie fiebern dem Kinostart von "Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung", der allerdings erst in einem halben Jahr in die Kinos kommen soll. Dann erfahren die Freunde, dass Linus an Krebs erkrankt ist.
Ob er den Filmstart noch erleben wird, ist fraglich. Eric (Sam Huntington), der einst ebenfalls mit den Jungs abhing, nun aber vor allem Autos in der Firma seines Vaters verkauft, holt einen Plan aus Kindertagen wieder hervor: Die vier Freunde wollen zur legendären Skywalker-Ranch von George Lucas reisen, um an eine Kopie des Films zu kommen.
Sie machen sich auf, die 2000 Meilen nach Texas zurückzulegen. Daraus entspinnt sich ein Nerd-Roadmovie: „Star Trek“-Fans, schwule Biker und die Internet-Ikone Harry Knowles (Ethan Suplee) kreuzen ihren Weg. Das Vorhaben könnte ein frühzeitiges Ende finden.
Hilfe bekommen die Jungs von Fangirl Zoe (Kristen Bell). Gemeinsam erreichen sie die Skywalker-Ranch des Star-Wars-Erfinders.
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