Filmstiftung NRW fördert Horrorfilm "Creep": Franka Potente allein in der U-Bahn
zuletzt aktualisiert: 22.07.2003 - 17:08Düsseldorf (rpo). Eine halbe Million Euro macht die Filmstiftung NRW für den neuesten Film mit Franka Potente locker: Der Horrorfilm "Creep" gehört zu den Produktionen, die in diesem Jahr finanziell unterstützt werden.
Franka Potente allein in der U-Bahn: In dem Horrorfilm "Creep" spielt der Leinwand-Shooting-Star eine junge Frau, die die Metro verpasst und über Nacht in den U-Bahnschächten eingeschlossen bleibt. Das "Ticket" für die unterirdische Gänsehaut der Potente unterstützt die Filmstiftung Nordrhein-Westfalen mit einer halben Million Euro. Die deutsch-britische Koproduktion mit Regisseur Christopher Smith wird in diesem Sommer in NRW-Studios gedreht. Dies teilte die Filmstiftung mit, die insgesamt 31 Kinoprojekte mit 6,7 Millionen Euro unterstützt.
"Geburtstagskind" Götz George tritt einmal mehr als "Schimanski" auf und tummelt sich - mit 260.000 Stiftungs-Euros ausgestattet - für den Krimi "Golem" in der jüdischen Welt Antwerpens (Regie: Andreas Kleinert). Für eine TV-Dokumentation über deutsche Auswanderer in Amerika gibt die Düsseldorfer Stiftung 450.000 Euro und die Verfilmung der Abenteuer eines Fluchthelfers aus der DDR unter dem Titel "Operation Skorpion" sind den Film-Förderern 500.000 Euro wert. (Internet: www.filmstiftung.de)
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