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Kinostart von "Killer's Bodyguard"
Hollywood-Action in den Straßen von Amsterdam

Lohnt sich ein Kinobesuch für "Killer’s Bodyguard"?
Düsseldorf. Mit Ryan Reynolds und Samuel L. Jackson hat "Killer's Bodyguard" zwei Actionstars, die bereits eine große Fangemeinde haben. Die Frage ist, ob die beiden auch gemeinsam als Kumpel-Duo überzeugen können. Die Antwort gibt es in unserer Videokritik. Von Christoph Kellerbach

Mit einem moderaten Budget von rund 55 Millionen Dollar gedreht, präsentiert "Killer's Bodyguard" eine wilde Jagd durch Europa, um den titelgebenden Killer bei einer Gerichtsverhandlung in Den Haag abzuliefern. Natürlich stehen dabei zahlreiche Schurken dem Weiterkommen im Weg, was zu etlichen Actionsequenzen führt.

Produziert wurde "Killer's Bodyguard" von "Millennium Films", die bereits zahlreiche Actionstreifen wie die "Expendables"-Reihe und "The Mechanic 2" ins Kino gebracht haben. Patrick Hughes, der bereits "Expendables 3" inszenierte, saß bei "Killer's Bodyguard" auf dem Regiestuhl. Drehort für etliche Actionszenen: die historischen Straßenkulissen von Amsterdam.

Neben den Hauptdarstellern, Samuel L. Jackson und Ryan Reynolds, sind mit Salma Hayek und Gary Oldman auch die Nebenrollen prominent besetzt. Dazu kommt, dass Regisseur Hughes sich gut mit dem Actiongenre auskennt. Die Frage ist nun: Kommt "Killer's Bodyguard" vielleicht doch noch etwas in die Quere? Das verraten wir in unserer Film-Kritik.

"Killer's Bodyguard" läuft ab dem 31. August deutschlandweit in den Kinos.

 
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