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Videokritik
Baywatch – Rettungsschwimmer im Lach-Einsatz

Film-Review I Baywatch
Düsseldorf. Hollywood bringt weiterhin beliebte alte TV-Serien als großangelegte Comedy-Blockbuster auf die Leinwand. Jetzt hat es den Klassiker "Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu" erwischt. Kann so etwas gut gehen? Wir verraten es in unserer Videokritik! Von Christoph Kellerbach

Neun Staffeln gibt es von den Rettungsschwimmern in Malibu, zwei weitere ließen Abenteuer auf Hawaii folgen. Besonders in Deutschland wurde David Hasselhoff als Mitch Buchannon zu einem großen Star, aber auch der Rest der Welt war Anfang der 90er Jahre im "Baywatch"-Fieber: Einfach gestrickte Krimi- und Drama-Handlungen, dazu schöne Menschen, tolle Kulissen und ordentlich Zeitlupenaufnahmen. Für beinahe ein Jahrzehnt war die Serie ein Stützpeiler der Popkultur, doch nach und nach versank das Interesse.

Ein Actionstar in Zeitlupe

Am 1. Juni, beinahe dreißig Jahre nach der Erstveröffentlichung 1989, liefert Hollywood nun die Filmversion von "Baywatch" und besetzt Wrestler- sowie Actionstar Dwayne "The Rock" Johnson als Mitch Buchannon. Ihm zur Seite stehen Zac Efron, Alexandra Daddario und weitere schöne Menschen, die – natürlich – oft in Zeitlupe unterwegs sind. Doch kann das Aufleben einer 90er Jahre-Kultserie als zotige Hollywood-Komödie funktionieren?

Der Kampf um den Strand beginnt

Als Mitch Buchanan (Dwayne "The Rock" Johnson) neue Rekruten für die Rettungsschwimmer aufnimmt, bereitet gleichzeitig ein Drogendealer die Übernahme des Strandes vor. Können Mitch und die Neuen dem Bösen das Handwerk legen? Aber die wichtigste Frage ist: Warum sind eigentlich diese roten Badeanzüge so knapp? Und ob der Film etwas geworden ist, das verraten wir in unserer Videokritik!

Baywatch, USA 2017 – Regie: Seth Gordon, mit Dwayne "The Rock” Johnson, Zac Efron, Alexandra Daddario. 116 Min. FSK ab 12.

(cnk)
 
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