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Filmkritik im Video
Funktioniert "Snowden" als Kinofilm?

Film-Review: "Snowden"
Düsseldorf. Am 22. September kommt "Snowden" in die deutschen Kinos. Der Film hat mit der NSA-Spionageaffäre eines der bedeutendsten Kapitel der jüngsten US-amerikanischen Geschichte zum Thema. Unser Experte hat den Film bereits gesehen. Seit Fazit gibt es hier im Video-Interview. Von Christoph Kellerbach und Marcel Romahn

In seinem Kinofilm ergreift Regisseur Oliver Stone Partei für den Whistleblower. Zu erleben ist ein Thriller aus der Wirklichkeit. Mit dieser Art Film hat Stone bereits reichlich Erfahrung, etwa durch Blockbuster wie "World Trade Center", "JFK – Tatort Dallas" oder "Nixon".

"Snowden" hat bereits in seiner Entstehungsphase für Furore gesorgt: Amerikanische Filmstudios wiesen das Drehbuch zurück und der Filmstart musste um knapp ein Jahr verschoben werden.

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Doch wie kann das Hollywood-Kino ein Kapitel der Geschichte aufgreifen, das noch längst nicht abgeschlossen ist und dessen Folgen weit in die Zukunfft reichen? Unser Filmexperte Christoph Kellerbach spricht in unserem Interview von einem gelungenen Film mit dokumentarischem Charakter, aber auch einigen persönlichen Elementen.

 

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