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"Justice League"
Ein Team von Superhelden gegen das Böse

Filmkritik: Kann die "Justice League" überzeugen?
Düsseldorf. Die Welt wird von einem Bösewicht bedroht. Aber Superman ist tot - er kann die Erde nicht retten. Also stellen Batman und Wonder Woman ein Team von Superhelden zusammen. Darum geht es in der Comicverfilmung "Justice League". Unsere Videokritik. Von Christoph Kellerbach

Der Film baut auf "Batman v Superman: Dawn of Justice" auf, in dem die beiden Superhelden gegen den Bösewicht Lex Luthor kämpften. Dabei starb der Mann mit dem S auf der Brust, und nun bedroht ein neuer Fiesling die Welt - die Frage ist: Hat die Welt auch ohne Superman eine Chance gegen die Bedrohung? 

Steppenwolf - so heißt der außerirdische Riese, der den Planeten mit Hilfe dreier mächtiger Würfel ins Dunkle stürzen will. Die sind auf der ganzen Erde verteilt und werden seit tausenden von Jahren beschützt. Die Quadrate verfügen über eine solche Kraft, dass sie Tote wieder auferstehen lassen können. Steppenwolf wird von Ciarán Hinds gespielt.

Kinostarts der Woche FOTO: dpa

Um den Weltuntergang zu verhindern, wollen Batman (Ben Affleck) und Wonder Woman (Gal Gadot) eine Allianz von Superhelden gründen. Sie rekrutieren dafür: den etwas tollpatschigen Metamenschen The Flash (Ezra Miller), den coolen Draufgänger Aquaman (Jason Momoa) und den gefühlvollen Cyborg (Ray Fisher).

Mit einem Budget von mehr als 250 Millionen Dollar ist "Justice League" eine sehr teure Produktion - aber auf der Leinwand sieht man ihr jeden Cent an. Regie führte zuerst Zack Snyder. Als dessen Tochter starb, übernahm Joss Whedon, der schon Erfahrung mit dem Genre hat: Von ihm stammen die ersten beiden "Avengers"-Filme. 

Warum sich der Film lohnt, erklären wir in unserer Videokritik - ohne aber zu viel zu verraten. Versprochen. 

"Justice League" läuft seit dem 16. November deutschlandweit den Kinos.

 
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