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Film-Review von "Valerian"
Der Weltraum-Agent erobert die Leinwand

Film-Review | Valerian
Düsseldorf. Viele Science-Fiction-Fans können es kaum erwarten: "Valerian – Die Stadt der tausend Planeten" von Regisseur Luc Besson kommt am 20. Juli ins Kino. Doch kann die Comic-Adaption überzeugen? Unsere Video-Kritik. Von Christoph Kellerbach

Im November 1967 erschienen die ersten Comics der "Valérian et Laureline"-Serie in Frankreich und innerhalb einiger Jahre wurde sie zu einem großen Erfolg. Film-Reihen wie "Star Wars" und Co. haben sich vom Aussehen der Kreaturen und Monster beeinflussen lassen, so dass die von Autor Pierre Christin und Zeichner Jean-Claude Mézières geschaffene Serie heute ein wichtiger Eckpfeiler der Popkultur ist.

Luc Besson huldigte den Comics bereits in seinem Film "Das fünfte Element" und plante die eigentliche Verfilmung des französischen Kult-Comics bereits seit vielen Jahren. Mit der sich stetig verbessernden Computertechnik war er nun in der Lage endlich jene Ideen umsetzen, die schon seit so langer Zeit in seiner Fantasie schlummerten. Doch kann dieser filmgewordene Fan-Traum auch inhaltlich überzeugen?

Der teuerste europäische Film aller Zeiten

Besetzt mit Dane DeHaan (Chronicle) sowie Cara Delevigne (Suicide Squad) in den Hauptrollen und ausgestattet mit einem Budget von rund 197 Millionen Dollar muss "Valerian – Die Stadt der tausend Planeten" ein großer Erfolg werden, um schwarze Zahlen zu schreiben. Schließlich ist er der bislang teuerste europäische Film aller Zeiten. Wir verraten im Video-Review, ob Luc Bessons langgehegtes Herzensprojekt auch etwas geworden ist und ob man seine Zeit in den Weiten dieser eigenwilligen Science-Fiction-Welt verbringen sollte. Der Film läuft ab dem 20. Juli 2017 in den deutschen Kinos.

Valerian and The City of A Thousand Planets, USA 2017 – Regie: Luc Besson, mit Dane DeHaan, Cara Delevigne, Clive Owen, Rihanna. 137 Min. FSK ab 12.

 

(cnk)
 
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